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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>ÖG Wetterau:  Strategien zur Stressbewältigung </title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5c260afa20e.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-Position 2|13
„Was stresst Oecotrophologen?“ Dieser Frage stellten sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><a href="themen-termine.html" title="Interner Link" class="internal-link" >Erschienen in der VDOE-Position 2|13</a></strong></p>
<p class="bodytext">„Was stresst Oecotrophologen?“ Dieser Frage stellten sich die Mitglieder der ÖG Wetterau bei ihrem interessanten Treffen mit der aus Irland stammenden Psychologin und Supervisorin Róisín Russ. Die Dozentin, Trainerin und Coaching-Expertin lebt seit über 25 Jahren in Deutschland und arbeitet in Bad Nauheim. <br /><br />Die Stressoren waren schnell gefunden. Bei der Frage nach den Bewältigungsstrategien betraten wir allerdings größtenteils Neuland. Um Stress zu bewältigen, braucht es Stresskompetenzen, die sich nach Russ drei Bereichen zuordnen lassen: instrumentelle, mentale und regenerative Stresskompetenz. Es zeigte sich, dass bei uns allen die regenerative Stresskompetenz am präsentesten ist. Neben Yoga, Sport, Singen und Sauna stehen Spielen und Baden hoch im Kurs, wenn es um den Stressabbau geht. Auch einige instrumentelle Stresskompetenzen wurden genannt – dazu gehören z. B. Termine absagen, tief durchatmen oder Handy ausschalten. Bei Strategien zur mentalen Stressbewältigung musste uns Russ allerdings auf die Sprünge helfen: Nein sagen, Hilfe einfordern und annehmen sowie die Sicht auf die Dinge ändern, scheinen nicht zu unseren Stärken zu gehören. Zum Abschluss gab uns Russ noch die Prioritätenliste nach Eisenhower mit auf den Weg: Sie ist eine Anleitung, Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit zu sortieren: „A-Aufgaben“ sind dringend und wichtig und sollten sofort erledigt werden, z. B. Rechnungen. „B-Aufgaben“ sind nicht dringend, aber wichtig, z. B. Akquise. „C-Aufgaben“ sind dringend, aber nicht wichtig – und können deshalb delegiert werden. „D-Aufgaben“ sind weder dringend noch wichtig – und sollten im Stress ganz einfach im Papierkorb landen. Unser Fazit des Abends: Wir sind schon gut im Finden und Nutzen von regenerativer Stresskompetenz. Für eine gesunde Stressbewältigung sind allerdings auch die anderen beiden Kompetenzen notwendig – und daran gilt es zu arbeiten!<br /><br />Dagmar Stumpf</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 24 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Berlin-Brandenburg: Zu Besuch bei diabetesDE</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5b3f038c709.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-Position 2|13
Das vierte Treffen 2012 der ÖG bot einen spannenden Einblick...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="themen-termine.html" title="Interner Link" class="internal-link" ><strong>Erschienen in der VDOE-Position 2|13</strong></a></p>
<p class="bodytext">Das vierte Treffen 2012 der ÖG bot einen spannenden Einblick in die Arbeit der Deutschen Diabetes Hilfe – diabetesDe. 20 Verbandskolleginnen trafen sich, um den Vortrag von Dr. Stefanie Gerlach – Oecotrophologin und VDOE-Mitglied – zu hören. Die Leiterin des Bereichs Gesundheitspolitik referierte zunächst über die Grundlagen der gemeinnützigen und unabhängigen Organisation, die seit 2009 besteht und die Interessen von Wissenschaftlern, Ärzten, Diabetesberatungs- und Schulungs berufen sowie von Menschen mit Dia betes und ihren Angehörigen vertritt. <br />diabetesDE ist ein Zusammenschluss verschiedener Mitgliedsorganisationen, darunter die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), der Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) und seit Sommer 2012 auch die bundesweite, selbstständige Patientenorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) e. V.. Hauptziel von diabetes.DE ist, die chronische Krankheit zum Thema einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion zu machen. Es gibt derzeit mehr als sechs Millionen an Diabetes erkrankte Menschen in Deutschland. Über 90 % davon leiden an Diabetes Typ 2. Um deren Interessen besser gerecht zu werden, setzt sich dia betesDE politisch für die Etablierung eines nationalen Diabetesplans ein. Die Organisation tritt für ressort- und ministerienübergreifende Präventionsansätze ein, insbesondere für verhältnispräventive Maßnahmen, die die gesamte Bevölkerung einbeziehen sollten. diabetesDE hat heute bereits rund 24.000 Mitglieder. Allerdings sind immer noch weniger als 1 % der Betroffenen im Rahmen der Selbsthilfe organisiert. Die Aktivitäten der Organisation sind die politische Interessenvertretung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene sowie die Information und Aufklärung, Vernetzung der Akteure innerhalb und außerhalb der Organisation, Öffentlichkeitsarbeit, Ausbau von Spendenprojekten, Bemühungen zur Erhöhung der Mitgliederzahlen und Erhalt der Wirtschaftlich keit. Die Arbeit in der Geschäftsstelle verteilt sich auf vier Akademikerinnen, von denen Frau Dr. Gerlach die Leitung des Bereichs Gesundheitspolitik innehat. Sie präsentierte eindrücklich die vielseitige Arbeit von diabetesDE, die vor allem gestalterische Einflussnahme bei einem derart wichtigen gesundheitspolitischen Thema mit engem Bezug zu Ernährungsthemen bedeutet.<br /><br />Dr. Eva Scharfenberg</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 24 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖGs Ludwigshafen-Neustadt/Kaiserslautern-Saarbrücken: Entdeckungsreise zur &quot;Slow Food Messe&quot;</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5862e764ccc.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-Position 2|13
Am 12. April 2013, besuchten acht Kolleginnen gemeinsam die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><a href="themen-termine.html" title="Interner Link" class="internal-link" >Erschienen in der VDOE-Position 2|13</a></strong></p>
<p class="bodytext">Am 12. April 2013, besuchten acht Kolleginnen gemeinsam die „Slow Food Messe“ in Stuttgart. Unter dem Motto „Markt des guten Geschmacks“ stellten über 400 Lebensmittelpro duzen ten, wie Käsereien, Bäckereien, Gewürzhersteller und Winzer, aber auch Organisationen wie Tourismusverbände oder Slow Food Vereine ihre Angebote aus.<br /><br /> „Gut, sauber und fair“ waren die Botschaften der Verbrauchermesse. Die Aussteller kamen nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum. Stark vertreten waren auch Kleinsthersteller aus Griechenland, Italien und der Slowakei. In Stuttgart kamen all jene auf ihre Kosten, die Genuss und Bewahrung von Geschmack schätzen und sich für eine nachhaltige Landwirtschaft sowie regionale Ess- und Trinkkultur interessieren. Auf unserem Streifzug durch die Messe haben wir Wasser entdeckt, das schwingt, und ein anderes, das gepresst wurde. An ausgefallenen Gewürzen haben wir wilden Assampfeffer und Panadanusblätter kennengelernt. Besonders gut gefiel uns der Kochbauwagen der Junior Slow Karlsruhe e. V. Er kann von Grundschulen und Kindergärten in der Stadt und im Landkreis Karlsruhe gemietet werden und in ihm wird mit acht Kindern gekocht. Eine besondere Attraktion auf der Messe war die „Lange Tafel“, an ihr konnte man sich kulinarisch stärken und sich vom Messegetümmel erholen. Neben dem Probieren, Essen und Kaufen gab es auch ein Rahmenprogramm. Auf der Forumsbühne wurde in Vorträgen und Foren über politische, soziale und kulturelle Dimensionen von Essen und Trinken diskutiert. In Kochschulen, Weinsensorik seminaren und anderen Mitmachaktionen wurde der Messebesucher aktiv eingebunden und konnte hautnah Genuss und handwerkliches Können erleben. Kurzum: Es war ein gelungener Ausflug, von dem alle zufrieden und mit vollgepackten Taschen nach Hause fuhren.<br /><br />Marlein Auge</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 24 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Save the date: VDOE-Jahrestagung 2014 vom 26. bis 28. Juni</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5545b06274a.html</link>
			<description>Termin und Ort der VDOE-Jahrestagung 2014, die zum dritten Mal gemeinsam mit der Dreiländertagung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Termin und Ort der VDOE-Jahrestagung 2014, die zum dritten Mal gemeinsam mit der <br />Dreiländertagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), der <br />Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung (AKE) und der Gesellschaft<br />für Klinische Ernährung der Schweiz (GESKES) stattfindet, stehen fest. <br /><br />Die Veranstaltung mit dem Motto &quot;Ernährung 2014 - Ernährungsmedizin ist Partnerschaft&quot; <br />findet vom 26. bis 28. Juni in Ludwigsburg bei Stuttgart statt. Themenschwerpunkte sind: <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Prävention und Lebensstil<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Synergie Ernährungstherapie und Mobilität<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ernährungstherapie bei onkologischen Patienten <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Nahrungsmittelunverträglichkeiten<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Entzündung und metabolischer Stress<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Metabolische Bedeutung der Darm-Mikrobiota<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Nachhaltiges Management in der Ernährungsmedizin<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Implementierung von Ernährungsmedizin in Klinik und Praxis</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenfrei beziehen: Präventionsbericht von GKV und MDS</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M500c5ee2883.html</link>
			<description>Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der Medizinische Dienst des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS)geben seit 2012 den jährlichen Präventionsbericht heraus. Der Bericht ist eine Dokumentation der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung. Er informiert ausführlich über krankenkassengeförderte Projekte sowie gesetzte Ziele und deren Erreichung. Für die Primärprävention werden insbesondere im Rahmen des Setting-Ansatzes im Vorschulbereich viele ernährungsbezogene Projekte <br />erfasst und dokumentiert. Oecotrophologen, die in den Bereichen Primärprävention oder in der betrieblichen Gesundheitsförderung arbeiten, bietet der Bericht interessante Informationen. <br /><br />Interessierte können den Präventionsbericht 2012 über folgende E-Mail-Adressen kostenfrei bestellen: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-nrqwdnwCjny0vslwchqyhuedqg1gh');" title="E-Mail-Adresse" class="mail" ><strong>kontakt~gkv-spitzenverband.de</strong></a> oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-riilfhCpgv0hy1gh');" title="E-Mail-Adresse" class="mail" ><strong>office~mds-ev.de</strong></a></p>
<p class="bodytext">Zum kostenfreien Download: <a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/praevention__selbsthilfe__beratung/praevention/praeventionsbericht/2012_GKV_MDS_Praeventionsbericht.pdf" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/praevention__selbsthilfe__beratung/praevention/praeventionsbericht/2012_GKV_MDS_Praeventionsbericht.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESPEN-Kongress 2013: Frühbucherfrist bis 15. Mai</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M57d280b3bad.html</link>
			<description>Bei Anmeldung bis zum 15. Mai 2013 profitieren Teilnehmer des ESPEN-Kongresses vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei Anmeldung bis zum 15. Mai 2013 profitieren Teilnehmer des ESPEN-Kongresses vom Frühbucherrabatt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem VDOE vom 31. August bis zum 3. September 2013 in Leipzig statt. Unter dem Motto &quot;Tearing down barriers – nutrition brings people together&quot; sind Ernährungswissenschaftler und Oecotrophologen, Ärzte aller Disziplinen, Diätassistenten und Apotheker eingeladen. <br /><br />Weitere Informationen: <strong><a href="http://www.dgem.de/" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dgem.de</a></strong> und <strong><a href="http://www.espen.org/" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.espen.org</a></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M55d9a9f4b5f.html</link>
			<description>„Die demographische Chance“ so lautet das Thema des Wissenschaftsjahres 2013 der Bundesregierung....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die demographische Chance“ so lautet das Thema des Wissenschaftsjahres 2013 der Bundesregierung. Der demografische Wandel ist auch ein Thema, das Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler seit vielen Jahren beschäftigt. So hat die Veränderung der Alters- und Familienstruktur Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung. Dabei spielt die Ernährung eine ganz besondere Rolle. Auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen, die es insbesondere Menschen im hohen Alter ermöglichen, länger aktiv und selbstständig zu leben, wird aufgrund demografischer Veränderungen steigen. <br / /><br / />VDOE-Mitglieder sind gefragt, wenn es darum geht, den Wandel aktiv mitzugestalten. Präsentieren Sie Ihre Arbeit und/oder Ihre Institution in der Forschungsbörse des Wissenschaftsjahres und bieten Sie Schulen die Wissensvermittlung an. So können Sie auf den Wandel Einfluss nehmen und die Bedeutung unserer Berufsgruppe stärken.<br / /><br / />Mehr Informationen: <strong><a href="http://www.forschungsboerse.de/gesundheitsforschung-forscherinnen-und-experten/info" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.forschungsboerse.de/gesundheitsforschung-forscherinnen-und-experten/info </a></strong><br / /><br / /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Dr. Eva Rath: Auszeichnung mit Hans Adolf Krebs-Preis 2013</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5f6d8e1da12.html</link>
			<description>Ernährungswissenschaftlerin Dr. Eva Rath wurde am 22. März 2013 von der Deutschen Gesellschaft für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ernährungswissenschaftlerin Dr. Eva Rath wurde am 22. März 2013 von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für ihre Arbeit „Induction of dsRNA-activated protein kinase links mitochondrial unfolded protein response to the pathogenesis of intestinal inflammation“ mit dem Hans Adolf Krebs-Preis ausgezeichnet. Dr. Eva Rath identifizierte erstmals das Protein double stranded RNA-activated protein kinase (PKR), welches für die Weiterleitung mitochondrialer Signale in den Zellkern verantwortlich ist. Vermutlich spielt mitochondrialer Stress eine direkte Rolle bei der Entstehung der Chronisch entzündlichen Darmkrankheit (CED). <br / /><br / />„Mit ihrer Publikation aus der Grundlagenforschung konnte Frau Rath erstmals zeigen, wie mitochondriale Stressmechanismen in den Darmepithelzellen funktionieren. Darüber hinaus gelang es ihr, das Protein zu identifizieren, das den Signalweg des mitochondrialen Stresses in das Entzündungsgeschehen mit einbindet. Mitochondrialer Stress und speziell auch die PKR könnten zukünftig neue Wege für therapeutische Ansätze zur Behandlung dieses Krankheitsbildes aufzeigen“, so DGE-Präsident Professor Dr. Helmut Heseker in seiner Laudatio. <br / /><br / />Weitere Informationen:<br / /> <strong><a href="http://www.dge.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1270" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dge.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1270 <br / /></a></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HS Osnabrück und World Vision: Neue korporative Mitglieder</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M511e82d9f0c.html</link>
			<description>Wir freuen uns, die Hochschule Osnabrück und World Vision Deutschland e.V. als neue Korporative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir freuen uns, die Hochschule Osnabrück und World Vision Deutschland e.V. als neue Korporative Mitglieder im VDOE zu begrüßen.<br /><br />Seit 1986 besteht der Studiengang Ökotrophologie in Osnabrück. Die Einbindung des Studienangebots in der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, Einblicke sowohl in verschiedene Produktionsstufen entlang der Lebensmittelkette (von der Primärproduktion über die Lebensmittelverarbeitung bis zum Endverbraucher) als auch in das Verbraucherverhalten zu bekommen. Im Lehr- und Versuchsbetrieb, dem WABE-Zentrum können die praktischen Umsetzungen v.a. im Studienschwerpunkt Information, Beratung und Bildung geprobt und beforscht werden.<br /><br />Seit dem Wintersemester 2011/2012 ist die Lehramtsausbildung mit der beruflichen Fachrichtung Ökotrophologie möglich. Das konsekutive Bachelor- und Masterprogramm (Berufliche Bildung und Lehramt an berufsbildenden Schulen – Teilstudiengang Ökotrophologie) wird in Kooperation von Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück angeboten.<br />Mit der Lehramtsausbildung werden Studierende für den Unterricht in hauswirtschaftlichen Klassen und den Fachunterricht in Erziehungs- und Therapieberufen qualifiziert.<br /><br />Weitere Informationen: <strong><a href="http://www.al.hs-osnabrueck.de/boe.html" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.al.hs-osnabrueck.de/boe.html</a></strong><br /><strong><a href="http://www.al.hs-osnabrueck.de/wabe-zentrum.html" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.al.hs-osnabrueck.de/wabe-zentrum.html <br /></a></strong><br /><br />World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. <br />In den drei Arbeitsbereichen wird neben Gesundheit, HIV/Aids-Bekämpfung, Friedensförderung, Bildung und Kinderschutz ein starker Fokus auf Ernährungssicherung gelegt. Dazu gehören einfache, kostengünstige sowie wissenschaftlich erprobte Maßnahmen zur Prävention von Mangelernährung und Aufklärung zur Umstellung der Ernährungspraxis. Auch die Behandlung akuter und chronischer Unterernährung spielt eine wichtige Rolle. Die Nachhaltigkeit der Arbeit soll durch umfassende, auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen ansetzende Interventionen, durch Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Vereinen sowie durch Ausbau lokalen Know-hows gewährleistet werden. <br /><br />Weitere Informationen: <strong><a href="http://www.worldvision.de/" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.worldvision.de</a></strong><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vergabe VDOE-Zertifikat: Bewerbungen bis 15.7.2013 möglich</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5ba4314e02d.html</link>
			<description>Bewerber für das Zertifikat Ernährungsberater/in VDOE, die ihre Unterlagen im Herbst 2013 der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bewerber für das Zertifikat Ernährungsberater/in VDOE, die ihre Unterlagen im Herbst 2013 der Anerkennungskommission zur Prüfung vorlegen möchten, müssen diese bis zum 15. Juli 2013 in der VDOE-Geschäftsstelle einreichen bzw. vervollständigen. Finden die letzten erforderlichen Seminare erst Mitte Juli – Mitte September statt, so sollten bis zum 15. Juli 2013 zumindest Lebenslauf, Zeugnis und Urkunde von Diplom bzw. Bachelor / Master, Nachweise des Studienumfangs im Fach Beratung sowie Seminarbescheinigungen (auch der Seminare des VDOE) und Nachweise über die beratungsrelevante Berufstätigkeit eingeschickt werden. Nur wenn dem VDOE zusätzlich eine Übersicht der bis Mitte September gebuchten Seminare (Titel, Datum, Dauer, Anbieter, Inhalt) vorliegt, können die Anträge für die Zertifikatsvergabe im Herbst berücksichtigt werden.<br /><br />Die Zahl der Zertifikatsinhaber ist mit der aktuellen Verleihung durch die Anerkennungskommission am 21. März 2013 auf insgesamt 872 gestiegen. Mit dem Zertifikat „Ernährungsberater/in VDOE“ wird die Anbieterqualifikation der Ernährungsberater erfüllt, die im Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes gefordert ist. <br /><br />Weitere Informationen: <strong><a href="http://www.vdoe.de/zertifikat-ernaehrungsberater.html" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.vdoe.de/zertifikat-ernaehrungsberater.html</a></strong><br /><br />Ihnen fehlt noch ein Seminar zur Vervollständigung Ihrer Unterlagen? Schauen Sie doch einmal auf unsere Website zur Weiterbildung: <strong><a href="http://www.vdoe.de/weiterbildung-2013.html" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.vdoe.de/weiterbildung-2013.html</a></strong>. Einige Seminare sind noch nicht ausgebucht.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Hamburg: Schwelgen auf Foodboard.de</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M582f84f44fd.html</link>
			<description>Echt lecker! Das zweite Treffen der örtlichen Gruppe Hamburg führt in eine kulinarische Social...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Echt lecker! Das zweite Treffen der örtlichen Gruppe Hamburg führt in eine kulinarische Social Media Welt. Sara Urbaincyk, bei Bauer Digital in Hamburg verantwortlich für die Plattformen von lecker.de und wunderweib.de, stellt das Foodboard(.de) vor. Hier dreht sich online alles um Rezepte und Genuss. Aber auch um Selektionskriterien wie „laktosefrei“ oder „vegetarisch“. Die Oecotrophologinnen im Redaktionsteam stehen nicht nur hinter einer Gelinggarantie, sondern arbeiten auch an weiteren inhaltlichen Kriterien für das Angebot.<br /><br />Das Besondere: Die Plattform setzt einen reichen Fundus von Rezepten in ein neues Pinnwand-Format. Die soziale Komponente dabei ist, dass aktuell rund 5.000 Nutzer sich bereits eigene Pinnwände angelegt haben, sogenannte Boards. Hier kommentieren und sammeln sie ihre Favoriten. Einige stellen auch eigene Kreationen mit Foto ein. Foodblogs veranstalten Wettbewerbe usw. So wächst auch die Auswahl an Gerichten. Immer mehr „Foodies“ teilen Empfehlungen und Rezepte über Facebook, Google+&nbsp; und direkt auf dem Foodboard. Das inspiriert auch die Teilnehmerinnen des Abends. Warum nicht z. B. Klienten an ein eigenes Foodboard empfehlen, das Rezeptideen nach Kriterien wie „wenig Fett“, gluten- oder laktosefrei etc. zusammenstellt und Lust auf den Genuss macht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präventionsförderungsgesetz: VDOE fordert Einbeziehung der Berufsgruppe </title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5a59adfd135.html</link>
			<description>Der Verband der Oecotrophologen e.V. (VDOE) in Bonn begrüßt die Verabschiedung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Verband der Oecotrophologen e.V. (VDOE) in Bonn begrüßt die Verabschiedung des Präventionsförderungsgesetzes durch das Bundeskabinett. Eine gesetzliche Stärkung und Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung und Prävention ist aus Sicht des Verbandes eine zukunftsorientierte Strategie. Um Erfolge nachhaltig zu sichern, fordert der VDOE die Einbeziehung von Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftlern in die Ständige Präventionskonferenz der Bundesregierung. <br /><br />„Unsere Berufsgruppe ist offiziell als Leistungserbringer für die Verhaltensprävention anerkannt“, so Dr. Maike Groeneveld, Stellvertretende VDOE-Vorstandsvorsitzende. „Deshalb sollten Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler Teilnehmer der Ständigen Präventionskonferenz der Bundesregierung sein und frühzeitig bei der Umsetzung geeigneter Präventionsmaßnahmen einbezogen werden.“ &nbsp;<br /><br />„Viele Vertreter unserer Berufsgruppe sind in der betrieblichen Gesundheitsförderung, in der Gemeinschaftsverpflegung und auch beratend in Kindergärten, Schulen und Senioreneinrichtungen tätig. Das ist genau die Expertise, die zur Umsetzung des Präventionsförderungsgesetzes erforderlich ist“, ergänzt Dorle Grünewald-Funk, Leiterin des VDOE-Arbeitskreises Adipositas. „In der Online-Datenbank des <strong><a href="expertenpool.html" title="Interner Link" class="internal-link" >VDOE-Expertenpools</a></strong> finden beispielsweise Krankenkassen, Ärzte, Schulen, KiTas und Betriebe mit wenigen Klicks geeignete Akteure für die Umsetzung geplanter Maßnahmen. Mehr als 800 selbstständige Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler sind hier gelistet.“<br /><br />Darüber hinaus regt der Verband an, regionale Case-Manager einzusetzen, die für Angebotstransparenz sorgen, bei der Auswahl bedarfsgerechter Angebote beraten und die Compliance für Präventionsangebote verbessern. </p>
<p class="bodytext">Download: <a href="fileadmin/redaktion/download/pressemeldungen/13-03-27-Pr%C3%A4ventionsf%C3%B6rdergesetz-VDOE-fordert-%C3%84nderung.pdf" title="Download" target="_blank" class="download" ><strong>Pressemitteilung</strong></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDOE-Karriere-Workshop auf dem DGE-Kongress</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M590b86425c7.html</link>
			<description>Auf dem wissenschaftlichen DGE-Kongress im Hauptgebäude der Universität Bonn gestaltete der VDOE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf dem wissenschaftlichen DGE-Kongress im Hauptgebäude der Universität Bonn gestaltete der VDOE zusammen mit Dr. Simone Frey, BioAnalyt GmbH, am Mittwoch, den 20. März 2013, im Hörsaal VIII, den Workshop &quot;Ernährungswissenschaft macht Karriere – TOP TEN-Berufe für Oecotrophologen, Ernährungs- und Haushaltswissenschaftler&quot;. Vor 180 interessierten Studierenden wurden Karrierewege präsentiert und diskutiert, aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt für Oecotrophologen, Ernährungs- und Haushaltswissenschaftler sowie Neues aus dem Bereich Ernährungsberatung/-therapie vorgestellt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller food-report: Welche Ernährungsthemen liegen im Trend?</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5919a46e037.html</link>
			<description>Die Januar-Ausgabe 2013 des food-report präsentiert das Informationsinteresse der Deutschen an 54...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Januar-Ausgabe 2013 des food-report präsentiert das Informationsinteresse der Deutschen an 54 Ernährungsbegriffen. Basis der Auswertung sind die über Google in Deutschland durchgeführten Suchen der letzten 12 Monate sowie die erfassten Beiträge auf Webseiten, in Foren, Blogs und Kommentaren.<br /><br />„Bio“ ist mit 2,74 Mio. monatlichen Suchanfragen das am meisten nachgefragte Ernährungsthema in Deutschland.<br /><br />Weitere Informationen:<br /> <strong><a href="http://www.food-monitor.de/2013/02/food-report-januar-2013/" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.food-monitor.de/2013/02/food-report-januar-2013/</a></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betriebliche Gesundheitsförderung: Aktuelle Infos des BMG</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M570042413a8.html</link>
			<description>Im Newsletter des Bundesgesundheitsministeriums vom 21. Februar 2013 weist die Redaktion auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Newsletter des Bundesgesundheitsministeriums vom 21. Februar 2013 weist die Redaktion auf die große Bedeutung der Prävention am Arbeitsplatz hin. Unternehmen können bei der Umsetzung von Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung seit 2009 steuerliche Vorteile geltend machen: 500 Euro stehen pro Mitarbeiter und pro Jahr lohnsteuerfrei zur Verfügung. <br /><br />Folgende Maßnahmen sind steuerbefreit: <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bewegungsprogramme<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ernährungsangebote<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Suchtprävention<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Stressbewältigung<br /><br />Weitere Informationen zur betrieblichen Gesundheitsförderung und eine Deutschlandkarte mit bundesweiten Projekten finden Sie hier:&nbsp; <br /><strong><a href="http://www.bmg.bund.de/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung.html" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bmg.bund.de/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung.html</a></strong><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDOE nimmt Stellung: Gesetzentwurf zur Stärkung der Prävention</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M545bf57d71c.html</link>
			<description>Der VDOE hat in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zum Gesetzentwurf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der VDOE hat in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zum Gesetzentwurf „Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention im Gesundheitswesen“ Stellung genommen. <br /><br />Die unter Mitwirkung von Dr. Andrea Lambeck (Vorsitzende VDOE-Beirat), Dorle Grünewald-Funk (Leiterin VDOE-Arbeitskreis Adipositas) und Christof Meinhold (Leiter VDOE-Arbeitskreis Ernährungsberatung/-therapie)erarbeitete Stellungnahme begrüßt die Eckpunkte der Präventionsstrategie der Bundesregierung ausdrücklich. Eine gesetzliche Stärkung und Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung und Prävention ist aus Sicht des Verbandes unbedingt erforderlich. Allerdings kritisiert der VDOE die ärztliche Präventionsempfehlung als Voraussetzung für die Inanspruchnahme entsprechender Maßnahmen durch den Patienten. Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung sollten nicht nur auf ärztliche Empfehlungen, sondern auch direkt in Anspruch genommen werden können. Der Verband verweist auf die offizielle Anerkennung der Berufsgruppe als Leistungserbringer für die Verhaltensprävention und drängt auf eine Einbeziehung der nicht ärztlichen Berufsgruppen in die geplante Ständige Präventionskonferenz. Darüber hinaus regt der VDOE an, regionale Case-Manager einzusetzen, die für Angebotstransparenz sorgen, bei der Auswahl bedarfsgerechter Angebote beraten und die Compliance für Präventionsangebote verbessern.</p>
<p class="bodytext">Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier:&nbsp; <strong><a href="berufspolitik.html" title="Interner Link" class="internal-link" >http://www.vdoe.de/berufspolitik.html</a></strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDOE-Mentoring: Bewerbungen noch bis Mitte März möglich</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5ecf94495d3.html</link>
			<description>Es sind noch Plätze frei im Mentoring. Deshalb haben wir die Bewerbungsfrist für die neunte Runde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es sind noch Plätze frei im Mentoring. Deshalb haben wir die Bewerbungsfrist für die neunte Runde des VDOE-Mentoringprogramms FUNDAMENT auf Mitte März 2013 verlängert. <br / /><br / />Nutzen Sie die Gelegenheit, sich als Mentee ein Jahr lang von einem berufserfahrenen Mentor unterstützen zu lassen. &nbsp;<br / /><br / />Formulare für Ihre Bewerbung sowie weitere Information zum Programm und Erfahrungsberichte finden Sie hier: www.vdoe.de/fundament.html. <br / /><br / /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Koblenz: Zu Gast in der food akademie Neuwied</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M50b82e9acba.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 1|13
Mitarbeitern des Lebensmittelhandels steht in Neuwied am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="themen-termine.html#c4134" title="Interner Link" class="internal-link" ><strong>Erschienen in der VDOE POSITION 1|13</strong></a></p>
<p class="bodytext">Mitarbeitern des Lebensmittelhandels steht in Neuwied am Rhein eine deutschlandweit einmalige Bildungseinrichtung zur Verfügung: die Bundesfachschule des Lebensmittelhandels (foodakademie). Ihr schließt sich das ebenso einzigartige Themenhotel „food hotel Neuwied“ an. Zehn Mitglieder der ÖG Koblenz waren hier zu Gast und bekamen einen Einblick in das umfassende Angebot der Einrichtung. Thorsten Fuchs, Leiter der Bundesfachschule des Lebensmittelhandels (kurz: Lebensmittelfachschule) informierte zu Beginn des Nachmittags über die Gründungsgeschichte der Einrichtung, die Strukturen sowie die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Träger der privaten, staatlich anerkannten Lebensmittelfachschule ist die food akademie Neuwied. Sie bietet Beschäftigten des Lebensmittelhandels ein umfangreiches Seminarangebot, Lehrgänge zum Handelsbetriebswirt sowie einen dualen Studiengang zum Handelsfachwirt. Darüber hinaus nutzen die Unternehmen der Branche die Möglichkeiten für eigene Seminare, sodass in Neuwied jährlich über 10.000 Schulungsteilnehmer betreut werden.Über die Inhalte der Aus- und Weiterbildungsprogramme berichtete im Folgenden Jürgen Siever, Dozent der Lebensmittelfachschule. Schwerpunkte sind dabei die Warenkunde und Sortimentskompetenz. Anschließend führte Herr Fuchs durch die Räumlichkeiten der Einrichtung. Beeindruckend war der in Deutschland einmalige Lehr- und Mustermarkt, ein über 600 qm großer Supermarkt mit Vollsortiment und moderner Ladenausstattung, in dem u. a. auch Haribo regelmäßig seine TV-Spots mit Thomas Gottschalk dreht. Am Ende der Veranstaltung ging es in Europas erstes Supermarkt-Themenhotel,das food hotel Neuwied. Es zeigt die Welt des Supermarktes: Alle Einrichtungselemente, z. B. Decken, Regale oder auch die Brötchentheke im Bistro, entsprechen denen eines Supermarktes. Unternehmen des Handels und der Industrie haben die Hotelzimmer entsprechend ihren Produkten gestaltet. Ein Besuch lohnt sich.<br /><br />Dr. Rita Hermann</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Örtliche Gruppen: An der Basis des Verbandslebens </title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M5385c151ac2.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 1|2013
Im Juni 2012 wurden auf der VDOE Mitgliederversammlung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erschienen in der <a href="themen-termine.html#c4134" title="Interner Link" class="internal-link" ><strong>VDOE POSITION 1|2013</strong></a></p>
<p class="bodytext">Im Juni 2012 wurden auf der VDOE Mitgliederversammlung in Nürnberg Gabi Börries wieder und Ingrid Acker erstmals in den Vorstand des Verbandes gewählt. Sie sind im Vorstand u. a. zuständig für die Betreuung der Örtlichen Gruppen (ÖG). Im Interview mit der POSITION stellen sie ihre Ziele und Erwartungen vor.<br /><br /><strong>POSITION: </strong>Frau Börries, wie sind Sie zur Örtlichen Gruppe gekommen? <br /><br /><strong>Börries:</strong> Als ich nach einem Auslandsaufenthalt nach Deutschland zurückkam und Arbeit suchend nach Freising umgezogen bin, hat mir die ÖG München geholfen, hier anzukommen und mich heimisch zu fühlen. Bei den Treffen und in Gesprächen mit Berufskollegen habe ich viel über die Fülle an oecotrophologischen Werdegängen und Möglichkeiten erfahren, was mir Orientierung bot. Seit 2004 bin ich selbst ÖG-Leiterin in Freising.<br /><strong><br />POSITION:</strong> Was reizt Sie am Engagement in der ÖG?<br /><br /><strong>Börries:</strong> Es macht einfach Spaß, den Austausch unter Kollegen zu ermöglichen, und ich freue mich jedes Mal sehr, wenn ich mitbekomme, dass in der ÖG geknüpfte Kontakte Mitglieder beruflich oder privat weiterbringen. Als ÖG-Leiterin erreichen mich auch viele Informationen, z. B. Stellenanzeigen und Veranstaltungshinweise, die ich dann an meine und ggf. auch an benachbarte ÖG-Verteiler weitergebe. Davon profitieren auch Mit glieder, die nicht immer zu den Treffen kommen können oder möchten.<br /><br /><strong>POSITION:</strong> Frau Acker, wie war Ihr Einstieg in die ÖG?<br /><strong><br />Acker:</strong> Da ich in Holland studiert habe, waren mir die Strukturen in Deutschland nicht gut bekannt. 2007 traf ich Almut Feller, die mir vom VDOE berichtete. Ich wurde direkt Mitglied – jedoch wollte ich mich auch zügig aktiv in die Verbandsarbeit einbringen. Hierfür bot sich 2009 die Gelegenheit: Die ÖG Südhessen sollte wieder belebt werden. Da habe ich die ÖG-Leitung übernommen.<br /><strong><br />POSITION:</strong> Was waren Ihre Highlights in der ÖG?<br /><strong><br />Acker:</strong> Für mich ist der Austausch mit den Kollegen ganz wichtig. Ich bin immer wieder überrascht über die Themenvielfalt in den ÖGs. Das geht ja weit über die Ernährungsberatung hinaus. Zu einer regen Diskussion kam es bei der Präsentation von Iris Hennrich-Klemz, die das Adipositasprogramm für übergewichtige Kinder „Kids“ vorgestellt hat. Auch der Besuch bei der in den Sparten Pharma, Chemie und Life-Science tätigen Firma Merck in Darmstadt war sehr aufschlussreich. Hier wurden Arbeitsmöglichkeiten für Oecotrophologen in der Kommunikation und der Betriebsgesundheit gezeigt.<br /><br /><strong>POSITION:</strong> Seit Juni hat der Vorstand mehrmals getagt und sich per Telefon abgestimmt. Die Förderung der Örtlichen Gruppen ist ja ein wichtiger Schwerpunkt der Verbandsarbeit. Welche Ziele haben Sie sich gesetzt?<br /><strong><br />Börries:</strong> Ein Verband ist nur dann erfolgreich und gut, wenn es einen lebhaften Austausch zwischen den Mitgliedern und den Verbandsgremien gibt. Die Mitglieder sind die Seele des Verbandes und die ÖGs Orte, an denen Verbandsleben stattfindet. Wir müssen diesen Austausch immer wieder anstoßen und pflegen. Dabei ist es uns wichtig, auch auf die Erfahrungen, Ideen und Bedürfnisse der Leiter der ÖGs einzugehen, denn diese sind hierbei ein ganz wichtiges Bindeglied. Daher werden wir uns genau für diese Themen auf dem ÖGLeitertreffen im April in Frankfurt Zeit nehmen. Gemeinsam möch ten wir u. a. Ideen sammeln, wie wir die Kommunikation zwischen den Leitern der ÖGs untereinander und dem Vorstand verbessern können. Die jährlichen Treffen sind immer wieder eine Quelle für Energie und Inspiration zur lebendigen Weiterentwicklung der Gruppen.<br /><br /><strong>Acker:</strong> Ich möchte, dass wir mit unserer Berufsgruppe deutlich präsenter werden. Ob für (lokale) Politik oder potenzielle Auftraggeber: Dem Klienten sollte bekannt sein, was er „an uns hat“ und wie sinnvoll der Einsatz eines Oecotrophologen / Ernährungswissenschaftlers sein kann. Dies kann nur mit vereinten Kräften erreicht werden – dafür ist die Arbeit an der Basis sehr wichtig. Jeder hat ein eigenes berufliches Netzwerk, das für die Positionierung der Oecotrophologie genutzt werden sollte. Auch ein Engagement in der kommunalen Politik in der eigenen Stadt ist ein Feld, in dem wir aktiv werden können. Die Geschäftsstelle sowie der Vorstand können dies allein nicht bewältigen: Hier sind alle Gremien gefragt – und darunter fallen auch die ÖGs.<br /><br /><strong>POSITION:</strong> Wie könnte das konkret aussehen?<br /><br /><strong>Acker:</strong> Ich könnte mir vorstellen, dass wir als Experten und Multiplikatoren auch in kommunalen Netzwerken stärker präsent sind und mit unserem Know-how zu mehr interdisziplinärem Austausch beitragen.<br /><strong><br />POSITION:</strong> Gibt es eine Aufgabenteilung zwischen Ihnen?<br /><strong><br />Börries:</strong> Grundsätzlich sind Ingrid Acker und ich gemeinsam für alle Aufgaben bei der Betreuung der ÖGs zuständig und sprechen uns dabei ab. Aber natürlich bestimmt unser Wohnort auch darüber, bei welchen ÖGs wir überwiegend aktiv werden, etwa durch die Planung gemeinsamer Aktivitäten oder durch Besuche. Bei diesen Besuchen können wir zeitnah von den Neuigkeiten aus dem VDOE-Vorstand und der Geschäftsstelle berichten und nehmen Fragen und Anregungen auf, um sie beispielsweise zur nächsten Vorstandssitzung mitzunehmen.<br /><br /><strong>POSITION:</strong> Was wünschen Sie sich für die ÖGs?<br /><br /><strong>Acker:</strong> Für meine eigene ÖG würde ich mich über eine Vertretung freuen, da ich derzeit aus beruflichen Gründen und wegen der intensiven Vorstandsarbeit keine regelmäßigen Treffen mit einem Programm organisieren kann. Für unsere Verbandsarbeit ist es immer wichtig, genügend aktive Mitglieder zu haben. Es gibt so viele Möglichkeiten, etwas zu tun: Kollegen aus der ÖG können z. B. den VDOE bei lokalen Veranstaltungen vertreten und für ihn werben.<br /><br />Das Gespräch führte Tobias Formanski</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDOE-Kooperation: Aktuelle Ernährungsmedizin als Verbandsorgan</title>
			<link>http://www.vdoe.de/pressemeldung+M505124fec41.html</link>
			<description>Seit 2013 ist die Zeitschrift „Aktuelle Ernährungsmedizin“ offizielles Organ des VDOE....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 2013 ist die Zeitschrift „Aktuelle Ernährungsmedizin“ offizielles Organ des VDOE. Verbandsnachrichten werden zukünftig jeweils eine Seite der sechsmal jährlich erscheinenden Fachzeitschrift füllen. <br /><br />VDOE-Mitglieder haben zudem die Möglichkeit, sich inhaltlich einzubringen und Manuskripte einzureichen. Senden Sie Ihre Vorschläge für Übersichts- oder Originalarbeiten, Standpunkte und Kommentare an: vdoe@vdoe.de. Wir teilen Ihnen anschließend mit, ob und in welcher Form eine Veröffentlichung möglich ist. Deadline für die April-Ausgabe ist der 15. Februar 2013.<br /><br />Der VDOE hat darüber hinaus einen Vorzugspreis für Mitglieder ausgehandelt: <br /><br />Das Jahresabonnement kostet inklusive Versandkosten 58,60 Euro statt 260,60 Euro. Bitte erwähnen Sie die VDOE-Mitgliedschaft im Nachrichtenfeld der Online-Bestellung. Auf Nachfrage des Verlages weisen Sie die Mitgliedschaft mit einer Kopie des Mitgliedsausweises oder der Beitragsrechnung nach.<br /><br />Weitere Informationen: <a href="https://www.thieme.de/de/aktuelle-ernaehrungsmedizin/profil-1796.htm" title="Externer Link, öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >https://www.thieme.de/de/aktuelle-ernaehrungsmedizin/profil-1796.htm &nbsp;</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 16:44:00 +0100</pubDate>
			
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