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		<title>VDOE.de: Örtliche Gruppen</title>
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			<title>VDOE.de: Örtliche Gruppen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Örtliche Gruppen: Geplante Aktionen im September </title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M55d881dc339.html</link>
			<description>Die Örtlichen Gruppen des VDOE (ÖGs) bieten zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Örtlichen Gruppen des VDOE (ÖGs) bieten zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren und weiterzubilden, sich auszutauschen und sich zu vernetzen. Folgende Aktionen sind im September 2010 geplant: Exkursion zum Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Neustadt, Vortrag &quot;Etablierung eines Ernährungsteams im Krankenhaus&quot; in Köln, Vorstellung der Deutschen Krebsgesellschaft in Hannover, Exkursion zu NXP, Bereich Facility-Management/Reinigung in Lokstedt, Seminar &quot;Wein für Einsteiger&quot; in Lüneburg, informeller Austausch und Aktuelles rund um die Lebensmittelkennzeichnung in Bonn, Vortrag &quot;Zöliakie&quot; in München, Besichtigung der Firma Sander Gourmet in Wiebelsheim, Exkursion zu einem Stutenhof in Kirchenthumbach, Vortrag &quot;Probleme lösen und Grenzen erweitern&quot; in Karlsruhe.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG FRANKFURT: Mit dem „Karriere Navigator“ zum Traumjob</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M56795f38453.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>„Macht mein Job mich noch glücklich?“ Diese Frage hat sich Susanne Dröll-Bülter, Oecotrophologin und ganzheitlich ausgebildeter Coach, schon mehr als einmal im Leben gestellt. Als Referentin des Treffens der ÖG Frankfurt gab sie den Kollegen viele Tipps, wie man damit umgeht, und stellte dabei u. a. die Methode des „Karriere Navigator“ vor.</strong></p>
<p class="bodytext">Der Bedarf an beruflicher Orientierung, so die Referentin, ist hoch, denn laut aktueller Studien ist ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung mit der Jobsituation unzufrieden. Susanne Dröll-Bülter entwickelte in ihrer Laufbahn zunächst als Produktmanagerin Marketingkonzepte. Trotz Erfolgen sank ihre berufliche Zufriedenheit nach einigen Jahren. Sie orientierte sich neu zugunsten einer Aufgabe, die den Menschen ins Zentrum stellt. Heute unterstützt sie ihre Klienten dabei, eine Berufung zu finden und die innere Stimme wahr zunehmen. „Karriere“ bedeutet dem nach nicht ein stetiges „höher, schneller, weiter“, sondern ist der eigene, individuelle Weg zu Gelassenheit, Freude und einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Wer gemäß der eigenen Berufung arbeitet, gewinnt Energie, anstatt sie aufzuzehren.</p>
<p class="bodytext">Häufig scheitern herkömmliche Methoden zur Orientierung am eingeschränkten Blickfeld auf das, was man bisher gemacht hat. Der ganzheitliche Ansatz hingegen berücksichtigt darüber hinaus aktuelle Situation, familiären Hintergrund, Kindheit, Lieblingstätigkeiten, Träume, Lebensmotive, Leidenschaften und Qualifikationen. Dabei findet man Klärung auf intuitiver, emotionaler und kognitiver Ebene. Unsere eigenen Herzenswünsche diskutierten wir anschließend lebhaft: „Würde sich unser Leben nach einem Lottogewinn über 1 Mio. Euro verändern?“ Meist unterscheidet sich dann das entworfene Bild vom tatsächlich gelebten Leben. Die Suche nach der eigenen Berufung ist bei den meisten längst nicht abgeschlossen. Nähere Informationen unter www. sdb-coaching.de</p>
<p class="bodytext">Katja Ganz</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>ÖG GIESSEN – STUDENTENGRUPPE: 5 Jahre VDOE-Studentengruppe Gießen</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5769c23b8b5.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Unter dem Motto „Der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht – da dies alleine nicht immer machbar ist, wollen wir es gemeinsam wagen!“ hatte sich die VDOE-Studentengruppe Gießen im Januar 2005 gegründet. Seit nunmehr 10 Semestern stellt die Studentengruppe immer wieder aufs Neue ein umfangreiches Programm zusammen.</strong></p>
<p class="bodytext">Dazu gehören Vorträge (z. B. Berufsfeldvorstellungen), Seminare, Exkursionen, Ausflüge (u. a. zu den VDOE-Jahrestagungen) und nicht zu vergessen die allseits beliebten gemeinsamen Kochabende. Die roten Flyer der Gruppe sind im Fachbereich mittlerweile etabliert und zum Markenzeichen geworden. Darüber hinaus findet einmal im Monat ein informelles Treffen statt, bei dem in lockerer Atmosphäre Neuigkeiten aus dem Verband, aus dem Unialltag oder Erfahrungen über Praktika ausgetauscht werden. Die Zusammensetzung der Gruppe mit Mitgliedern und Interessierten aus den unterschiedlichen Semestern (sowohl Bachelor als auch Master) der verschiedenen Studiengänge zeugt dabei von einer großen Bandbreite fachlicher Interessen und Erfahrungen und bietet insbesondere jüngeren angehenden Oecotropholo gen oftmals eine Orientierung.</p>
<p class="bodytext">Auch im VDOE selbst konnte die ÖG einiges bewegen. So hat sie bei der Erstellung eines Infoflyers für studentische ÖGs mitgewirkt und vermochte erfreulicherweise im vergangenen Jahr zur Gründung weiterer studentischer ÖGs anzuregen (wie Fulda, Kiel). Nicht zuletzt engagiert sich die ÖG stets, wenn es darum geht, den VDOE auf universitären Infoveranstaltungen oder Ausstellungen zu repräsentieren und neue Studenten und Interessierte zu informieren. Wir hoffen, dass auch in den kommenden Jahren diese Arbeit durch engagierte Studierende erfolgreich fortgeführt werden kann.</p>
<p class="bodytext">Insa Deeken und Mareike Bröcheler</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG NEUSTADT/LUDWIGSHAFEN: Dem Kaufverhalten auf der Spur</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5286e500a77.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Tiefe Einblicke in die Praxis der Marktfor schung gab es für die Örtliche Gruppe Neustadt a. d. Weinstraße/Ludwigshafen beim Besuch der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Haßloch. GfK-Mitarbeiterin Bettina Bartholomeyzik stellte den Testmarkt in Haßloch und ihre Arbeit vor. Die GfK – Deutschlands größtes Markforschungsunternehmen mit Sitz in Nürnberg – hat die Kleinstadt Haßloch mit ihren 22.000 Einwohnern als Testmarkt auserkoren.</strong></p>
<p class="bodytext">Dort werden neue Produkte und Marktstrategien von den Marktforschern im Auftrag der jeweiligen Herstellerfirmen einem Praxistest unterzogen. Dazu wurde ein Panel aus ca. 3.400 Haushalten gebildet, deren bevorzugte Einkaufsstätten in Haßloch liegen. Dort sind alle größeren Supermärkte und Drogeriemärkte in die Marktforschung eingebunden. GfK-Mitarbeiter vor Ort kontrollieren den Abverkauf der Testware und führen zum Teil auch Verkostungen in den Läden durch. Alles, was ein Panelhaushalt einkauft, wird mittels einer Karte erfasst. Die Daten über die gekauften Produkte werden in der Nürn berger Zentrale gesammelt und ausgewertet.</p>
<p class="bodytext">Parallel dazu zeigt die GfK einer Testgruppe in Kooperation mit 6 privaten Fernsehsendern spezielle Werbespots für die Testprodukte und wertet die Wirkung der Spots auf das Kaufverhalten aus. Viele Haushalte beteiligen sich seit Jahren an dem Panel, das seit 1986 existiert, ohne jegliche Vergütung – abgesehen vom kostenfreien Bezug einer Fernsehzeitschrift. Auch diese enthält gelegentlich spezielle Werbung für die Testprodukte. Zudem nehmen die Haushalte in regelmäßigen Abständen an der Verlosung von Einkaufsgutscheinen teil.</p>
<p class="bodytext">Dr. Iris Brandenburger</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG STUTTGART: Unterwegs in der Welt der Tees</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5616a3ca2e1.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Spätestens seit dem 15. Juni wissen 10 Kolleginnen der ÖG Stuttgart, dass Tee nicht gleich Tee ist. In Bondorf bei Stuttgart hatten sie sich an diesem Tag von Renate Schatz, Geschäftsführerin des Biotee-Produzenten Oasis, durch die Welt der Tees führen lassen. Und diese Welt ist nicht klein: 350 verschiedene Biotee-Produkte vertreibt der mittelständische Teeproduzent in alle Welt. Beliefert werden vorrangig Naturkostläden und Gastronomen.</strong></p>
<p class="bodytext">Zweieinhalb Stunden ging es nur um Tee. Schatz zeigte der interessierten Gruppe ihr Unternehmen und erzählte von neuen Tee-Trends, der Auswirkung der Finanzkrise auf den Teemarkt und von Besonderheiten bei Biotee. Wellness- und Ayurvedatees seien derzeit die Topseller unter den Biotees, berichtete die Tee-Kennerin. Dabei sei es auch in der Bioszene inzwischen geläufig, dass man Tees nicht nach den Inhaltsstoffen benenne, sondern Kreativität bei der Namensgebung walten ließe. Bezeichnungen wie „Speck weg“ oder „Echt cool“ kämen beim Verbraucher einfach besser an. Allerdings dauere die Namensgebung dafür auch etwas länger, erklärte Schatz, die alle Tees bei Oasis selbst entwickelt. Recht unterhaltsam belegte sie dies mit einigen Entstehungsgeschichten.</p>
<p class="bodytext">Zum Schluss der Exkursion gab es für die Teilnehmerinnen Tipps für die Tee-Zubereitung. Die eine oder andere bereitet vielleicht seit der Exkursion ihren Tee nicht mehr in Tee-Eiern zu, weil sie erfuhr, dass diese kleinen Behälter dem Tee „nicht genug Platz zur Entfaltung seines Aromas“ bieten. Oder sie hat bei der Verkostung von 30 verschiedenen Tee-Aufgüssen eine neue Sorte lieb gewonnen. Auf alle Fälle nahm jede neben den vielen Informationen eine beruhigende, angenehme Stimmung mit nach Hause – eben die des Tees.</p>
<p class="bodytext">Maria Hufnagl</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:33:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>ÖG Nürnberg-Erlangen: Methodentraining für die Beratung</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M553d6c27207.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 2/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>„Was dem Herzen widerstrebt, das lässt der Kopf nicht rein.“ Warum das so ist und welche Strategien in der Ernährungberatung an diesem Punkt weiterhelfen, erfuhren die 10 Teilnehmerinnen des ÖG-Workshops „Kreativer Methodenkoffer für die Beratung“ in Erlangen mit der Oecotrophologin und Verhaltenstrainerin Jutta Kamensky.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong></strong>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Im Mittelpunkt des Abends standen Übungen, wie man Klienten mit wirksamen Techniken aus der Psychotherapie erreichen und gezielt zur Änderung des Essverhaltens motivieren kann. Wissensvermittlung allein hilft in der Ernährungsberatung nicht weiter, denn die reine Information führt bei den wenigsten Klienten zum Handlungsimpuls. Menschen lernen ganz unterschiedlich: Die einen hören gerne zu, die anderen brauchen Bilder oder erfassen Neues erst beim Tun. All das muss der Berater beim Erstkontakt beachten und erkennen. Viel Zeit und Kraft spart man, so Kamensky, indem man schnellstmöglich den Auftrag des Klienten klärt.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Dass Emotionen in der Beratung eine große Rolle spielen und wie man sie aufdeckt und ändert, erläuterte die Referentin beim „Spaziergang auf der Zielgeraden“ und der „Reise in die Zukunft“. Der Blick in das Instrumentarium der Psychologie hat sich für die Teilnehmer gelohnt. Sie konnten mit voll gepackten Methodenkoffern nach Hause gehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Heike Hofmann</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Wetterau: Austausch in Dreieck der Gemeinsamkeiten</title>
			<link>http://www.vdoe.de/rss-feeds-meldung+M5b4d972c8f9.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 2/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Interesse am Erfahrungsaustausch und Neugier – das waren die Hauptgründe dafür, dass sich 13 Kollegen am 31. März 2010 zur Gründung der ÖG Wetterau zusammenfanden. Zum Kennenlernen wählten die beiden ÖG-Leiterinnen Dagmar Stumpf und Nicole Schmidt-Bodensohn „Das Dreieck der Gemeinsam keiten“.&nbsp; <br /></strong></p>
<p class="bodytext">Bei dieser Methode bildet man 3er-Gruppen, die jeweils ein großes Dreieck auf ein Flip-Chart zeichnen. An den Spitzen des Dreiecks wird je ein Name eines der 3 Gruppenteilnehmer mit einigen persönlichen Angaben (wie z. B.Alter) vermerkt. Im folgenden Gespräch werden Gemeinsamkeiten ermittelt. Was allen 3 Gesprächspartnern gemeinsam ist, kommt in die Mitte des Dreiecks. Gemeinsamkeiten, die nur zwischen 2 GeSprächspartnern bestehen, notiert man auf die Seite des Dreiecks zwischen den Namen. Im Anschluss wird das Dreieck allen anderen Teilnehmern kurz erläutert.<br />Ddas kam gut an, u. a. weil die Gemeinsamkeiten nicht nur auf beruflicher Ebene, sondern auch in ganz profanen Dingen wie dem gemeinsamen „ö“ im Wohnort und der Vorliebe für Rosenkohl lagen. Beim an schließenden Brainstormen zur „Jahresplanung 2010“ gab es mehr Ideen als Termine. Die Adipositas-Chirurgie oder FallBesprechungen mit der Methode „Kollegiale Beratung“ gehören genauso zu den Optionen für die nächste Zeit wie Exkursionen zu Betrieben in der Region. Für das nächste Treffen am 27. Mai ist eine Diskussion zum Thema „Schulverpflegung in der Wetterau“ geplant.</p>
<p class="bodytext">Dagmar Stumpf</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Karlsruhe: Herausforderungen meistern - dank Supervision</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5c250b41a56.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 1/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Im Berufsalltag kommt es immer wieder zu Situationen, die man klären, besser verstehen und ändern möchten. Um zu lernen, wie man mit solchen Situationen umgeht, trafen sich im letzten Jahr Mitglieder der ÖG Karlsruhe 2-mal zu Gruppensupervisionen unter Anleitung der Supervisorin und Oecotrophologin Dr. Pirjo Susanne Schack.</strong></p>
<p class="bodytext">Oft bedürfen Situationen in der Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten oder mit Klienten in der Ernährungsberatung einer Klärung. Auch Fragestellungen in der Organisation der eigenen Arbeit oder in der persönlichen beruflichen Entwicklung gehören dazu. Im Rahmen der Veranstaltungen erhielten die Teilnehmerinnen zunächst eine kurze Einführung in die Supervision. Zentrale Fragestellung war, wie Supervision für die Gestaltung der beruflichen Rolle in oecotrophologischen Arbeitsfeldern genutzt werden kann. Danach thematisierten einzelne Teilnehmerinnen („Fallgeberinnen“) konkrete berufliche Anliegen, die nacheinander in der Gruppensupervision bearbeitet wurden.</p>
<p class="bodytext">Unter Anleitung der Supervisorin brachten die Gruppenmitglieder ihre Beobachtungen und Erfahrungen ein und eröffneten dadurch zusätzlich für jeden einzelnen Fall, der besprochen wurde, ein breites Spektrum an Perspektiven und Lösungsideen. Zu den Themen gehörten z. B. schwierige Situationen aus der Ernährungsberatung und Rollenkonflikte bei der Leitung des hauswirtschaftlichen Bereiches eines Altenheimes. Durch den Supervisionsprozess haben nicht nur die Fallgeberinnen, sondern alle Teilnehmer für ihre berufliche Tätigkeit profitiert. </p>
<p class="bodytext">Auf den Wunsch nach regelmäßigen Gruppensupervisionen hin werden 2010 neue Termine angeboten, die bei der ÖG-Leiterin Monica Eisenbraun erfragt werden können. Für Zertifikatsinhaber wird die Supervision als Fortbildung anerkannt, da die Supervisorin durch die Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGsV) anerkannt<br />ist.</p>
<p class="bodytext">Monica Eisenbraun<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Berlin/Brandenburg: Pizzaproduktion - eine runde Sache</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M540cc65760d.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 1/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Kurz vor Jahresschluss verbrachten 16 Kolleginnen einen halben Tag im Hause der Freiberger Lebensmittel GmbH am Stadtrand von Berlin. Bei einer Betriebsbesichtigung am 11. Dezember konnten wir einen Blick hinter die Kulissen von Europas größtem Hersteller von Tiefkühl- und Kühlpizza werfen. Die Führung durch die Produktion wurde von Vorträgen, Gesprächen und der Verkostung einer Sortimentauswahl begleitet.</strong></p>
<p class="bodytext">Geschäftsführer Helmut Morent begrüßte uns und stellte das Unternehmen vor, das seit der Gründung 1976 kontinuierlich wächst. „Heute ist die Tagesproduktion allein in Berlin so groß, dass die Pizzas aneinandergereiht etwa eine Strecke von Berlin nach Hamburg ergeben würden“, so Morent. Hauptabnehmer ist vor allem der Handel, in dem der größte Teil der Ware unter Eigenmarken vertrieben wird. Inzwischen gehen die Pizzas über Europa hinaus in viele andere Länder der Welt.</p>
<p class="bodytext">Während der Führung durch die Produktion war das Staunen groß angesichts der endlos scheinenden Fertigungsstrecken und der Menge an Pizzas, die dort über die Bänder laufen. Das voll automatische Kneten und Ausrollen des Teigs mit speziellen „Satellitenwalzen“ beeindruckte uns genauso wie die riesigen Salamiwürste, die von Schneidemaschinen scheibchenweise platziert zielgenau auf den Pizzas landen. Nach so viel leckerem Pizzaduft war der Appetit auf die anschließende Verkostung groß. Beim Essen hatten wir Gelegenheit, einigen Mitarbeitern aus der Qualitätssicherung und dem Produktmanagement Fragen zu stellen. Bald ergaben sich angeregte Gespräche, von denen wir viele interessante Informationen mit nach Hause nehmen konnten.</p>
<p class="bodytext">Manuela Marin</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Manuela Marin</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Kaiserslautern: Zöliakie - Alles Übungssache</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5269aabd875.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 1/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das große Angebot glutenfreier Produkte macht glutenfreie Ernährung mehr zur Übungssache als zum unüberwindbaren Hindernis. So lautete das Fazit des Vortrags von Andrea Hiller am 25. November 2009 bei der ÖG Kaiserslautern. Die Diätassistentin informierte über Grundlagen der Zöliakie und Neuigkeiten in der glutenfreien Ernährung.</strong></p>
<p class="bodytext">Interessiert lauschten die 8 Teilnehmerinnen der ÖG Kaiserslautern dem Vortrag von Andrea Hiller, die in der Kundenberatung der Hammermühle GmbH tätig ist. Die Produktliste dieses Unternehmens, das mit Sitz im pfälzischen Städtchen Kirrweiler auf glutenfreie und eiweißarme Ernährung spezialisiert ist, umfasst über 200 glutenfreie Erzeugnisse aus den verschiedensten Lebensmittelgruppen. Andrea Hiller, die selbst seit 40 Jahren Zöliakie-Betroffene ist, informierte bei leckeren glutenfreien Backwaren über die Grund lagen der Erkrankung: Was ist Zöliakie? Was bedeutet es, glutenfrei zu leben, und wie kann eine glutenfreie Ernährung praktisch umgesetzt werden?</p>
<p class="bodytext">„Etwa 80 % der Erwachsenen, bei denen eine Zöliakie diagnostiziert wurde, halten sich nicht konsequent an eine glutenfreie Diät, die lebenslang durchgeführt werden muss. Dabei liegt die Verantwortung für die Diät bei den Betroffenen selbst“, so die Referentin, die in ihrem Berufsalltag u. a. viele Fragen von Betroffenen zu Ernährung und Diät beantwortet. Im weiteren Verlauf des Abends klärte Andrea Hiller sowohl über den Einsatz und Nutzen neuer Zutaten in der Produktion glutenfreier Lebensmittel auf als auch über „verstecktes“ Gluten in Nahrungsmitteln z. B. in Popcorn, Wurstprodukten oder Cappuccino-Milch.</p>
<p class="bodytext">Sarah Heß</p>
<p class="bodytext">Sarah Heß</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Aachen, Moers &amp; Hamburg: Warmer Empfang bei Frosta</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5cc6e88ec51.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 1/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Am Samstag, dem 17. Oktober 2009, trafen sich 15 Oecotrophologen im Zusatzstoffmuseum in Hamburg. Dort wurden sie mit Kaffee und Tee von Frau Bengelsdorff von der Frosta Tiefkühlkost GmbH empfangen. Anschließend führte der Biologe Christian Niemeier die Gruppe durch das 2008 gegründete Zusatzstoffmuseum.</strong></p>
<p class="bodytext">Niemeier erläuterte zunächst an einer Zeittafel die Entwicklung der Zusatzstoffe von der ersten Farbstoffnutzung in der Steinzeit bis hin zu Nano-Silikaten in der heutigen Zeit. Danach ging es in die Ausstellung, die im Aufbau einem Supermarkt nachempfunden ist und dadurch sehr anschaulich die für die einzelnen Produktgruppen relevanten Zusatzstoffe aufzeigt. Hier konnten auch die Experten unter uns noch etwas lernen. Im Anschluss an die Führung stellte Frau Bengelsdorff in einer Präsentation die Frosta Tiefkühl GmbH und ihren Weg zum Frosta Reinheitsgebot im Jahre 2003 dar. Dabei ging sie auch auf die Geschichte des Tiefkühlens von Lebensmitteln, die Qualität von TK-Produkten gegenüber „frisch“ zubereiteten Gerichten und die Bedeutung der Umwelt für das Unternehmen ein.</p>
<p class="bodytext">Danach ging es zum Frosta-Bistro in die Hamburger Innenstadt, wo es in netter Atmosphäre verschiedene Frosta-Gerichte zu probieren gab. Dabei reichte die Auswahl von Thai Green Curry über Nasi Goreng und Tortelloni Käse-Sahne-Soße bis zur Afrikanischen Schrimps Pfanne. Die Gerichte, die alle nach dem Frosta-Reinheitsgebot ohne jegliche Zusatzstoffe hergestellt werden, schmeckten allen sehr gut. So konnten die Besucher gesättigt, zufrieden und mit vielen neuen Erkenntnissen nach Hause fahren.</p>
<p class="bodytext">Dr. Judith Kettler, Brigitte Dilkrath, Heike Lemberger</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Bonn: Aktuelles zu Stevia und anderen Süßstoffen</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5957f99f51c.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>„Noch ist Stevia bei uns nicht als Süßstoff zugelassen, trotzdem findet man diesen schon als Bademittelzusatz gekennzeichnet im Handel“, berichtete Anja Krumbe Mitte September im Stammlokal der ÖG Bonn. Die mit einer Praxis für Ernährungsberatung und -therapie selbstständige Oecotrophologin arbeitet u. a. für den Süßstoff-Verband. Der Verband, dem 9 Mitglieder angehören, informiert hauptsächlich über die 8 in der EU zugelassenen Süßstoffe.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Zulassung von Süßstoffen scheitert oft an mangelnden Studien zur Wirkung und unterliegt einem sehr mühsamen Verfahren, das Jahre bis Jahrzehnte dauern kann. Der Süßstoff aus Stevia wird in der EU voraussichtlich innerhalb der nächsten 2 Jahre zugelassen. Die Hersteller haben bereits Produkte mit dem Süßstoff „in der Pipeline“. Das widersinnige Problem dabei: Kein Hersteller will die noch fehlenden Studien bezahlen und so die Zulassung vorantreiben. Anja Krumbe informierte auch über die chemischen und sensorischen Eigenschaften, die Einsatzmöglichkeiten und die Verbraucherakzeptanz von Süßstoffen. Demnach haben Oecotrophologen und Ärzte wenige Vorbehalte gegenüber Süßstoffen und sind meist gut informiert. Hingegen trifft der Süßstoff-Verband auf Verbrauchermessen gelegentlich auf Kritik seitens der Konsumenten. „Da hört man immer wieder: Süßstoffe machen dick und hungrig. Uns als Verband ist daher natürlich viel daran gelegen, Süßstoffe in der Öffentlichkeit richtig, d. h. in diesem Fall als gesundheitlich nicht bedenklich, darzustellen“, erklärte die Expertin.</p>
<p class="bodytext">Angeregt diskutierten die 19 Teilnehmer darüber hinaus die ernährungsphysiologische Bewertung von Süßstoffen und trugen Vorschläge für eine verbesserte Kennzeichnung zusammen. Dank dieser vielseitigen Betrachtung konnten anschließend alle mit einem differenzierteren Bild nach Hause gehen.</p>
<p class="bodytext">Julia Güttes</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Nordbayern: Von großen Küchen und kleinen Netzwerken</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5427963dbef.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ein voller Erfolg war die erste Exkursion der ÖG Nordbayern in die Großküche des Klinikums Bayreuth Anfang Juli. Zum einen, weil viele Kolleginnen auch längere Anfahrten in Kauf nahmen, zum anderen wegen der engagierten Führung durch Küchenleiter Markus Brückner.</strong></p>
<p class="bodytext">Voller Stolz zeigte er den 10 Kolleginnen, die aus dem gesamten ostoberfränkischen Raum sowie der nördlichen Oberpfalz angereist waren, die nagelneue Großküche des Bayreuther Klinikums. Sie wurde im vergangenen Jahr innerhalb von 4 Monaten für 5,5 Mio. Euro komplett saniert. Auf einer Fläche von rund 1.400 qm versorgen hier 25 Mitarbeiter 650 Patienten und 350 Mitarbeiter mit allen Mahlzeiten des Tages. Die Küche entspricht jetzt allen aktuellen Hygienestandards. Neue Anlagen und Geräte, die verschiedenen Kühlhäuser, Diätküche, Herde oder Versorgungsbänder gewährleisten optimale Arbeitsabläufe.</p>
<p class="bodytext">Gemütlicher, aber ebenso interessant, ging es beim anschließenden Abendessen in einem Bayreuther Biergarten zu. Hier stellte sich das vor über einem Jahr gegründete Netzwerk „Kompetenz in Ernährung“ vor. Das Netzwerk bilden 4 zertifizierte Kolleginnen aus dem Raum Bayreuth und Weiden: Vera Brieger, Angelika Meindl, Brigitte Völkl und Ulrike Wahl. Sie sind alle im Bereich Ernährungstherapie und -beratung tätig und treffen sich etwa alle 2 bis 3 Monate. Um bei Krankenkassen, Ärzten und Patienten der Region bekannt zu werden, haben sie gemeinsam einen professionell gestalteten Handzettel herausgebracht.</p>
<p class="bodytext">Die Örtliche Gruppe Nordbayern plant, sich in Zukunft wenigstens 2-mal im Jahr im „größeren Kreis“ zu weiteren Exkursionen zu treffen.&nbsp; Auch Vertreter aus angrenzenden Berufsgruppen, wie z. B. Diätassistentinnen, sind dazu herzlich eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Wer Interesse an den ÖG-Treffen und/oder dem Netzwerk hat, kann sich an Ulrike Wahl wenden: +49 (0)9201 79207.</p>
<p class="bodytext">Ulrike Wahl</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Mainz-Wiesbaden: Wie ein Barfußpfad den Kopf frei macht</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M54ea31b4e64.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das letzte Treffen der ÖG Mainz-Wiesbaden vor der Sommerpause sollte in diesem Jahr etwas anders ablaufen. Treffpunkt war kein Lokal, sondern der Barfußpfad in Bad Sobernheim. 5 Kolleginnen unserer ÖG trafen sich Mitte Juli, um eine natürliche Art der Reflexzonenmassage – das Barfußlaufen – zu erleben.</strong> </p>
<p class="bodytext">Die Reflexzonenmassage geht davon aus, dass die Füße ein Spiegelbild der inneren Organe sind. Der Druck auf Zehen, Ballen oder Ferse wirkt wie eine milde Reiztherapie. Verspannungen lösen sich und Entspannung stellt sich ein. Also genau das Richtige gegen den Alltagsstress. Bad Sobernheim ist bekannt geworden durch den Lehmpastor Emanuel Felke. Entsprechend beginnt der Barfußpfad mit einem kniehohen Lehmstampfbecken. Es folgen verschiedene Hindernisse. Gleichgewicht ist gefragt, um über Baumstämme, Rollen und wackelnde Holzelemente zu balancieren. </p>
<p class="bodytext">Dann mussten wir uns entscheiden: Überqueren wir gemütlich die Nahe über eine Brücke oder kämpfen wir uns durch eine Furt mithilfe zweier Stahlseile? Obwohl das Wasser tiefer war, als erwartet, trauten sich alle, hindurchzuwaten. Auf der anderen Naheseite erwarteten unsere Füße unterschiedlichste Bodenbeläge: Kies, Sand, Steine, Holz und Rindenmulch. Mal war es angenehm, mal weniger. </p>
<p class="bodytext">Nach 3,5 km waren unsere Füße bestens durchblutet und kribbelten angenehm. Bei unserem oft kopflastigen Beruf war es schön, für ein paar Stunden den Boden unter den Füßen zu spüren. Dieses ÖG-Treffen zeigte uns auf anschauliche Weise, was wir beruflich immer vermitteln: Um zu einer guten Work-Life-Balance zu gelangen, ist nicht nur gesunde Ernährung wichtig, sondern auch Bewegung und Entspannung. Für uns genauso wie für die Ratsuchenden in unserer Beratung. </p>
<p class="bodytext">Jutta Spiering-Wilfert</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Südhessen: Gut vernetzt mit Bürgermeister und Co.</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M59ba4fa1c54.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die neue Leiterin der ÖG Südhessen, Ingrid Acker, zeigt, wie kommunale Vernetzung beim Thema „Kindergesundheit“ gelebt werden kann. Gemeinsam mit dem Rödermarker Bürgermeister Roland Kern und Constance Eid vom Gesundheitsforum Rödermark-Rodgau lud sie am 9. September „Kompetenzen jeder Couleur“ ins Rathaus ein: Vertreter von Kindergärten, Schulen, Sportvereinen, paritätischen Verbänden, dem Ärztenetz Rodgau-Rödermark, der Stabstelle Leitbild und Stadtentwicklung, der Kinder- und Jugendfarm sowie eine Oecotrophologin aus dem Kreis Offenbach trafen dabei auf die Initiatoren.</strong> </p>
<p class="bodytext">Ziel des Treffens war es, alle interessierten Akteure einzuladen, den nächsten Gesundheitstag in Rödermark im September 2010 mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Denn nach dem ersten Fitness- und Gesundheitstag im Jahr 2008 hatten die Teilnehmer den Wunsch geäußert, sich auf lokaler Ebene noch besser zu vernetzen – und zwar interdisziplinär. So sollte das Treffen im Rathaus dazu dienen, die Erwartungen und Wünsche der Kollegen anzuhören und Verbesserungsbedarf gerade im Hinblick auf die lokalen bzw. überregionalen Rahmenbedingungen aufzudecken. </p>
<p class="bodytext">Den Partizipationsgedanken unterstrich auch Sven Iversen, Projektkoordinator der Plattform Ernährung und Bewegung (peb), der den Teilnehmern einen Einblick in die Arbeit der Initiative „Regionen mit peb“ (www.regionen-mit-peb.de) gab. </p>
<p class="bodytext">Zwei Stunden lang knüpften die Teilnehmer neue Kontakte und sammelten zahlreiche Impulse und kreative Ideen. Anschließend waren sich alle einig: Der Austausch und die Unterstützung haben allen sehr gut getan, und das nächste Treffen ist bereits in Planung. </p>
<p class="bodytext">Almut Feller</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Dresden: Kompetenz in Sachen Kotelett</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5c531b3b10c.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 4/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ganz im Zeichen von „Kotelett &amp; Co.“ stand das Hygienemuseum in Dresden vom 11. bis 13. September. Bei einem „Wochenende über unsere Lust auf Fleisch“ bot sich den Besuchern ein buntes Programm: Es reichte von der fachgerechten Zerlegung einer Schweinehälfte über praktische Experimente bis hin zu Vorträgen und Lesungen rund ums Thema Fleisch. Darüber hinaus gab es in der weitläufigen Eingangshalle, in den Fluren des Museums und im Hof einen Info-Markt mit diversen Ständen. Hier präsentierten sich verschiedene Organisationen – und hier waren wir mit dabei, die ÖG Dresden mit einem Stand des VDOE.</strong> </p>
<p class="bodytext">Das Programm der Veranstaltung „Kotelett &amp; Co.“ beinhaltete sehr unterschiedliche Elemente und fand auch fachlich gesehen auf unterschiedlichen Niveaus statt. So sprach es neben dem Fachpublikum auch zahlreiche interessierte Verbraucher an. Darauf hatte sich unsere Örtliche Gruppe eingestellt: Wir präsentierten die einschlägigen Publikationen des Berufsverbandes und warben bei den Fachbesuchern für den VDOE. Neben zahlreichen Hauswirtschaftslehrern lernten wir auch Kolleginnen aus der Region kennen und machten sie auf den Berufsverband aufmerksam. </p>
<p class="bodytext">Weiterhin hatten wir ein kleines Quiz zu Ernährungsthemen und Wurstinhaltsstoffen zusammengestellt. Damit konnten wir auch interessierte Laien ansprechen. Unter dem Motto „Oecotrophologen – die Experten für Essen und Trinken“ brachten wir auf diesem Weg zahlreichen Menschen unsere Berufsgruppe näher. </p>
<p class="bodytext">Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle den 5 Kolleginnen und Kollegen, die den Stand 2 Tage lang jeweils zu zweit betreuten – die Aktion war insgesamt sehr erfolgreich!</p>
<p class="bodytext">Susanne Schmitt</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Kaiserslautern: Geld plus Schulobst gleich gesunde Kinder?</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5497ac45ab3.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>ÖG KAISERSLAUTERN UND ÖG NEUSTADT/LUDWIGSHAFEN:</strong><br /><strong>Geld plus Schulobst gleich gesunde Kinder?</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Europäische Union stellt 90 Millionen Euro für Schulobst in Aussicht. In einer Kooperationveranstaltung diskutierten die ÖGs Kaiserslautern und Neustadt/Ludwigshafen den präventiven Charakter der Maßnahme, praktische Details und die Situation in Deutschland.</p>
<p class="MsoNormal" style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Thema ist hochaktuell. Die EU gibt Geld für nationale Schulfruchtprogramme, wenn die Staaten einen Eigenanteil beisteuern. Für Deutschland sind das rund 12,5 Millionen Euro. Am 19. Juni und damit einen Tag nach der ÖG-Veranstaltung in Neustadt hat der Bundestag finanzielle Forderungen der Länder zurückgewiesen. Das Parlament sieht die Bundesländer in der Verantwortung. Am 10. Juli geht das Schulobstgesetz in den Bundesrat. Damit es im neuen Schuljahr losgehen kann, müssen sich Bund und Länder bald einigen. </p>
<p class="MsoNormal" style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Neben der Finanzierungsfrage sind auch noch viele praktische Details zu klären. International kamen und kommen bereits verschiedene Ansätze zum Einsatz was Angebot, Logistik, Preis und Begleitmaßnahmen angeht. Sie seien jedoch sehr unterschiedlich dokumentiert und evaluiert, berichtete der erste Gast des Abend, Josa Kaiser. Die heute am Max-Rubner-Institut beschäftigte Oecotrophologin hat 2008 verschiedene Schulfruchtprogramme ausgewertet. Ihr Fazit: Schulfruchtprogramme haben Potenzial, um Essgewohnheiten positiv zu verändern. Es gebe jedoch kein Patentmodell. Flexibilität sei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p class="MsoNormal" style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Logistik und Engagement gefragt<br />Sollten mehrere Obst- oder Gemüsesorte pro Tag angeboten werden oder reicht eine? Welchen messbaren Zusatznutzen bringt eine intensive Unterrichtsbegleitung im Hinblick auf das Essverhalten? Um praktische Erfahrungen zur Wirkung und Umsetzbarkeit verschiedener Ansätze zu sammeln, testen 18 Schulen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg im Sommerhalbjahr 2009 gleich drei verschiedene Varianten. Verena Räsener von der Initiative 5 am Tag und gleichzeitig Projektleiterin des BMELV-geförderten Modellprojekts gab den anwesenden ÖG-Mitgliedern Einblicke in den Schulfruchtalltag der teilnehmenden Grund-, Haupt-, Förderschulen und Gymnasien. Bisher seien die Rückmeldungen aus den Schulen überwiegend positiv und engagiert. Eine gute Logistik und Einbindung der Akteure erwiesen sich als wichtig. Bald ist die Evaluation des Modellprojekts abgeschlossen. Die Ergebnisse werden dann wichtigen Input dazu geben, wie eine deutsche Strategie aussehen kann. Über das Projekt und Aktuelles informiert: <a href="http://www.5amtag-schulfrucht.de/" target="_blank" >www.5amtag-schulfrucht.de</a></p>
<p class="MsoNormal" style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Andrea Fenner</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Lüneburg: Kulinarische Zeitreise in Lüneburg</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5f3bf249390.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Eine Stadtführung der besonderen Art machte im April die ÖG Lüneburg in ihrer Hanse- und Universitätsstadt. In einer Kombination aus Stadtführung und Verkostungen erlebte die Gruppe eine kulinarische Zeitreise durch das historische Lüneburg. Was man früher in Lüneburg aß - in prächtigen Häusern der reichen Salzhändler und in bescheideneren Quartieren - und was die Stadt heute an regionalen Spezialitäten zu bieten hat, erfuhren wir bei dieser Führung an verschiedenen kulinarischen Stationen. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Zu Anfang durften wir die Lüneburger Sole, die der Stadt im Mittelalter zum Reichtum verhalf, probieren. Ihr Salzgehalt ist annähernd vergleichbar mit dem Wasser des Toten Meeres. Sprich: Extrem salzig. Und der salzige Geschmack prägte auch in früheren Zeiten das allgemeine Essverhalten der Lüneburger Stadtbevölkerung. Lüneburg war die Stadt &quot;auf dem Salz&quot;. Das Lüneburger Wasser der Marke &quot;Vio&quot; , abgefüllt von der Firma Apollinaris, sorgte danach für die nötige Neutralisation. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Im Anschluss statteten wir einer alt eingesessenen Bäckerei einen Besuch&nbsp;&nbsp;ab, die auch heute noch traditionell Brot und Kuchen manuell und ohne Fertigmischungen, produziert. Probieren durften wir diverse Brotsorten hergestellt aus Roggen, Weizen, aber auch fast vergessenen alten Getreidearten wie dem Urweizen Emmer und Einkorn. Es wurde uns als leicht gesalzenes Butterbrot, der norddeutschen Variante des Brotverzehrs seit dem Mittelalter, präsentiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Gut gestärkt ging es über den historischen Platz Am Sande, durch schmucke Hinterhöfe, zur Kräuterwerkstatt. Neben frischen Frühlingskräutern wie Löwenzahn, Giersch, Bärlauch, Wegerich, etc. erfuhren wir auch Einiges über getrocknete Kräuter, insbesondere auch über ihre zusätzlichen gesundheitlichen Wirkungen. Als Beispiel soll Giersch u. a. besonders empfehlenswert bei Gicht, nicht nur äußerlich auf den betroffenen Gelenken, sondern auch als Spinatersatz, in Salaten oder getrocknet als Kräutertee sein. Verkostet wurden hier dann verschiedene Senfvarianten und eher ungewöhnliche Fruchtaufstriche, wie z.B. ein Preiselbeer-Zwiebel-Relish.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Unsere nächste Station führte uns in einen Honigladen, der die größte Auswahl an Honigsorten in Deutschland bietet, über 80 Sorten aus der ganzen Welt. Getestet wurde hier neben Met z.B. Salbeihonig aus Spanien und natürlich Honig aus der Lüneburger Heide.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Weiter ging es mit den &quot;neuzeitlichen Genüssen&quot;. Auf unserem Stadtrundgang kamen wir an der alten Ratsapotheke vorbei, dem 1. Kaffeeausschank Lüneburgs. Mit dem Import des Kaffees entstand der 1. öffentliche Ausschank. Die Hamburger Gäste wünschten auch in Lüneburg den frisch gebrühten Kaffee. So wurde der Apotheker angehalten, Kaffee auszuschenken. Die alte Ratsapotheke zeigt in ihrem historischen Portal zwei Figuren die mit lateinischen Inschriften auf die Geschmacks- und Geruchswahrnehmung hinweisen. Die Apotheke galt damals nicht nur als &quot;Arzneilieferant&quot;, sondern fertigte für Veranstaltungen der Ratsherren z.B. auch kandierte Früchte an. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">In der Schokoladen-Manufaktur erfuhren wir viel Wissenswertes über die Kakaoschote und die Schokoladenherstellung bzw. -lagerung. Natürlich durften wir auch hier verschiedenen Schokoladen, z.B. mit Pfeffer oder Chili testen. Jeder erhielt eine &quot;PraLüne&quot;, die Spezialität: die Lüneburger Salzpraline. Neben einer großen Auswahl an frisch hergestellten Pralinen, die 4 - 6 Wochen haltbar sind, gibt es bis zu 16 verschiedenen Sorten Schokoladeneis.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Unsere letzte Station führte uns in eine Kaffeerösterei. Für das Rösten von Kaffee benötigt der Röster alle Sinne, allein 1600 Geräusche gilt es zu unterscheiden für den richtigen Röstvorgang. Die Ausbildung des Kaffeerösters dauert ca. 9 - 10 Jahre beim Großröster.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><br />Da Frauen in früheren Zeiten untersagt wurde, alleine&nbsp;&nbsp;in der Öffentlichkeit Kaffee zu trinken, entstanden in dieser Zeit die ersten &quot;Kaffeekränzchen&quot;. Die Frauen trafen sich somit zu Hause bei Kaffee und Kuchen. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Bei tollstem Wetter hatten wir wirklich eine Stadtführung der besonderen Art durch das mittelalterliche Lüneburg . </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Für alle, deren Interesse an dieser Lüneburger Stadtführung geweckt wurde: Es gibt eine kürzere Variante dieser &quot;Kulinarischen Stadtführung&quot; (2 Std.) jeweils am 1. Samstag im Monat in Lüneburg (<a href="http://www.entdeckertouren-lueneburg.de/" target="_blank" >www.entdeckertouren-lueneburg.de</a>).</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Gütersloh: Exkursion in die Vergangenheit - Leiwes Kaffee Kontor</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5af388f7e83.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Es war schon wie eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit. Im März unternahm die ÖG Gütersloh eine Exkursion in die Kaffeerösterei Leiwes in Rheda-Wiedenbrück. In diesem idyllischen, westfälischen Städtchen hat ein Betrieb überlebt, wie man ihn nicht aller Orten antrifft.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Beim Betreten des kleinen Röstereiladens stellten die sieben Teilnehmerin gleich fest: Hier muss es gemütlich zugehen. Das Interieur erinnerte nicht nur an die Jahre des Wiederaufbaus, es stammte auch aus dieser Zeit. Gleich neben dem Kontor empfingen das Inhaberehepaar Leiwes die Besucher an der Röstmaschine aus dem Jahre 1949.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">So konnte nicht nur mit den Augen, sondern auch mit der Nase mehrere Kaffeeröstungen erlebt werden. Denn hier werden die Kaffeebohnen noch schonend und mindestens 14 Minuten lang im Trommelröster auf den richtigen Geschmack und das richtige Aussehen geröstet. Die&nbsp;Schockröstung (2-3 Minuten) ist hier in diesem kleinen Betrieb verpönt.&nbsp;So erfahren die Teilnehmerinnen das Geheimnis einer guten Röstung. Auf die Bohnen kommt es natürlich an. Die Kaffeesäcke kommen aus Brasilien, Kolumbien, Nicaragua an die Ems. Größtenteils werden Arabica-Bohnen verarbeitet, aber auch Kaffeebohnen&nbsp;der Robusta-Sorte. Die kleine Kaffeerösterei hat hier über die Jahrzehnte ihre eigene Mischung kreiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Während sich die Röstmaschine vor den Besuchern lautstark dreht, werden mehrere Proben entnommen und geprüft. Aus den kleinen grünen, eher rundlichen, Bohnen entsteht langsam die bekannte, braun geröstete Kaffeebohne, die während des Röstens charakteristisch aufplatzt. Erst durch die Einwirkung der Hitze entstehen die vielen Aromastoffe, die den Duft und den Geschmack eines Kaffees bestimmen. Das geschulte Auge von Herrn Leiweis entscheidet nach dem Bräunungsgrad, wann der Röstvorgang abgeschlossen ist.&nbsp; Auch das Ohr muss genau hinhören, denn wenn es knackt, ist der besondere Moment gekommen. Da kommt es auf Sekunden an. Die Teilnehmerinnen waren dabei, als sich die Trommel öffnet und die Kaffeebohnen frisch geröstet und duftenden in die Auffangschale fallen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Hier kühlen die Bohnen unter ständigem Rühren langsam ab, um später verpackt zu werden. Alles geschieht hier noch in Handarbeit.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Bei einer anschließenden kleinen Kaffeeverkostung erlebte die Runde das Aroma von frisch geröstetem Kaffee im Stil der 50er Jahre. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ein Besuch, der sich gelohnt hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Schön war auch, dass aus der Nachbar ÖG Münster sich ebenfalls Kolleginnen der Exkursion angeschlossen hatten. Eine weitere ist für Herbst 2009&nbsp;geplant. Bei Interesse bitte bei Elke Preißler, ÖG Gütersloh, Termin und Ort anfragen, oder auf der Homepage des VDOE einsehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Elke Preißler</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Bonn: Sinnliche Schokolade</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M513119d632a.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 4/2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Um das Wichtigste vorwegzunehmen: Ja, wir durften sie auch probieren, die Schokolade, um die sich diese Exkursion der ÖG Bonn drehte.</strong></p>
<p class="bodytext">Da uns &quot;Der Schokoladen&quot;&nbsp;in der Bonner Innenstadt die freie Auswahl ließ, nutzte jede der 19 Teilnehmerinnen die Gelegenheit, auch mal ausgefallene Schokokreationen zu probieren. Die stießen jedoch nicht uneingeschränkt auf Gegenliebe&nbsp;- und schmeckten nach dem Urteil der einen oder anderen Verkosterin schon mal &quot;wie Badewasser&quot;, &quot;wachsig&quot; oder &quot;nach Holzpflegemittel&quot;. Geschmäcker seien eben verschieden, erklärte Daniela Castor, die Inhaberin des Schokoladenfachgeschäftes. Und dass sich die meisten mit einer Sorte aus edlen Criolo-Bohnen erst nach dem zweiten Stück anfreunden konnten, überraschte Castor wenig. &quot;Schokoladen, die nur aus einer Kakaosorte bestehen, schmecken oft nicht rund.&quot; Deshalb seien die meisten Tafeln ein Verschnitt verschiedener Sorten. Dank der guten Mischung aus Kurzvorträgen und Verkostung sorgte die Schokoladenhändlerin für einen interessanten Workshop&nbsp;- auch wenn Ernährungsaspekte nur oberflächlich zur Sprache kamen. So lag der berufliche Gewinn des Abends vor allem in der Verkostung. Denn wer als Ernährungswissenschaftler für einen &quot;maßvollen, aber bewussten Schokoladengenuss&quot; plädiert, muss schließlich wissen, wovon er spricht. </p>
<p class="bodytext">Larissa Kessner</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 15:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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