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		<title>VDOE.de: Örtliche Gruppen</title>
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			<title>VDOE.de: Örtliche Gruppen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>ÖG Wetterau: &quot;Kollegiale Beratung&quot; in der Praxis</title>
			<link>http://www.vdoe.de/rss-feeds-meldung+M59a0cdfaaa6.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 2|2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Was ist „Kollegiale Beratung“? Das konnten 10 Kollegen der ÖG Wetterau von der Psychologin und VDOE-Referentin Dr. Susanne Klein erfahren. Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Verfahren zur gemeinsamen Reflexion und Lösung von Praxisproblemen im Beratungsalltag in einer Gruppe Gleich gesinnter (idealerweise ca. 4–10 Perso nen).</strong><br / /><br / />Kollegiale Beratung erfolgt gezielt und systematisch nach einem festen Ablauf. Beratungskräfte erfahren dabei Unterstützung und Anteilnahme in schwierigen beruflichen Situationen durch eine Gruppe von Kollegen, wobei individuelle Lösungen für spezifische Situationen aus neuen Blickwinkeln erarbeitet werden. Zudem erweitert das Instrument die kommunikativen Kompetenzen: Die Teilnehmer müssen aktiv zuhören, Gefühle ausdrücken, ein konstruktives Feedback formulieren und sich auf Perspektivwechsel einlassen. Im Rahmen der Methode werden zunächst ein Ratsuchender und ein Moderator festgelegt. Letzterer überwachtdie Spielregen und das Einhalten der Zeitvorgaben im Rahmen des festen Ablaufschemas.Der Prozess selbst läuft in folgenden Phasen ab: 1. Ein Ratsuchender schildert sein Problem und gibt der gesamten Gruppe entsprechend orientierende Informationen. 2. Da ran schließen sich Verständnisfragen der Gruppe an. 3. Nun folgt die Hypo thesenbildung durch die Gruppe, wobei sich der Fallgeber aus der Gruppe zurückzieht. Die Kollegen beschreiben ihre Wahrnehmungen und versuchen, die Ursachen zu formulieren. Der Fallgeber kehrt kurz in die Gruppe zurück und es wird diskutiert, welche Hypothese zielführend sein könnte. 4. Die Gruppe entwickelt Lösungsideen – wiederum ohne den Ratsuchenden. 5. Danach schließt sich der Fallgeber wieder der Gruppe an und wählt die für ihn plausibelste Lösung. Anschließend wird gemeinsam besprochen,was bei der Umsetzung schiefgehen könnte, sodass auch mögliche Probleme und schwierige Situationen durchdacht und angesprochen werden. Da die kollegiale Beratung sehr hilfreich ist und nur wenig Zeit beansprucht (ca. 1 Stunde pro Sitzung), beschloss die ÖG Wetterau, das Verfahren bei Bedarf und ausreichender Zahl von Anmeldungen als regelmäßigen Zusatztermin alle 2 Monate ins Jahresprogramm aufzunehmen.<br / /><br / />Dr. Sabine Reichhold<br / />Alexa Sommer</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Ludwigshafen/Neustadt: We (don't ?) love Aldi</title>
			<link>http://www.vdoe.de/rss-feeds-meldung+M595e49ee3b2.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 2|2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>16 Ernährungsexpertinnen und 1 Museums leiter: Dr. Reinhard Spieler vom Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen begleitete die ÖG informativ und amüsant bei ihrem ersten „Blick über den Teller rand“ durch die Ausstellung „I love ALDI“, die in den 5 Kapiteln Verpackung, Inhalt, Konsum, Kunst und Gesellschaft die Reflexionen von 36 Künstlerinnen und Künstlern zu Fragen der industriellen Lebensmittelpro duktion, der Billigware und des postmodernen Konsumverhaltens präsentierte.</strong><br /><br />Was für ein Schnäppchen! „I love ALDI!”An der 1.000-Tüten-Parade von Elke Koska entlang durchs Wohnviertel Toastbrot häuschen und hinein in eine sanft geschwungene raffinadeweiße Hügelland schaft aus 7 t Haushaltszucker.<br />Ist es tatsächlich Aufschnitt, was da zu einem Hügel von 300 cm Durchmesser und 30 cm Höhe in den Ausstellungsräumen aufgeschichtet wurde? Was denkt<br />man sich angesichts dieser zweckentfremdeten Lebensmittel, zumal als Oecotrophologe? Warum stinkt’s hier eigentlich<br />noch nicht? Ja, es ist billig! ALDI ist billig - und sieht auch billig aus: Von der Tüte bis zur Einkaufsscheune. Und was ist das Erfolgs rezept dieses und anderer Dis counter? Wie muss eine Abbildung auf einer Ein kaufstüte, wie muss die Architektur eines Gebäudes sein, damit wir als Konsumenten sie mit „billig“ assoziieren? Und hinrennen und dort einkaufen, weil wir<br />der Firmenphilosophie GEIZ IST GEIL mehr Glauben schenken als derjenigen, die sagt: GEIZ IST GOTTLOS. „Das Prinzip Discount prägt unsere Gesellschaft.“ So steht es im Aus stellungskatalog. Der Museumsbesuch hat<br />bestens dazu angeregt, darüber nachzudenken. Warum also einen Lebensmittel-Discounter als Kunstobjekt wählen? Weil Essen uns alle<br />angeht: Vom Urein wohner bis zum Menschen mit Migrationshintergrund. Wir 16 ließen unseren Kunst-Event genüsslich in der exklusiven Ästhetik des italienischen Restaurants „La Torre Da Angelo“ im Lutherturm ausklingen.<br /><br />Angela-Marcella Gerstmeier</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Mainz/Wiesbaden: Beim Pionier der Biobäckerei</title>
			<link>http://www.vdoe.de/rss-feeds-meldung+M502a9d8aa11.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 2|12</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ende Januar besuchte die ÖG Mainz/Wiesbaden die älteste Biobäckerei im Rhein-Main-Gebiet. Die Kaiser Bio-Bäckerei – 1976 als alternative Vollkorn-<br />Bäckerei gestartet – hat heute 12 Filialen, 6 Marktstände und beliefert Biohandelsketten, Naturkostläden und Reformhäuser aus der Region. Während die 10 Oecotrophologen der ÖG Dinkel-Apfelstrudel und Walnuss-Wecken genossen, verriet Verkaufsleiterin (und VDOE-Mitglied) Rita Sköries-Schmiedel,was das Besondere an der Biobäckereiist, für die heute 180 Mitarbeiter über 45 Brot- und Brötchensorten, Kuchen und Snacks produzieren und verkaufen.</strong><br /><br />Die Rohstoffe stammen alle aus ökologischem Anbau und sind zu 90 % Biolandzertifiziert.Dabei sieht sich Kaiser auch als Unternehmen mit sozialem Charakter. Langjährige und faire Partnerschaften haben einen hohen Stellenwert – sowohl gegenüber Mitarbeitern als auch Partnern wie Bauern oder Mühlen. Beeindruckt waren die Oecotrophologen von der starken<br />Ausrichtung an den Kundenbe dürfnissen. So wird bei der Produktentwicklung z. B. ein Schwerpunkt auf Lebens mittelunverträglichkeiten gelegt. Die<br />Backwaren werden mit Hinweisen wie „ohne Ei“, „Milch-frei“ oder „100 Prozent Dinkel“ gekennzeichnet. Verbraucher finden diese Informationen sowohl auf dem Preisschild als auch in der „Kaiser-Fibel“, die alle Produkte mit Zutaten und<br />Nährwertangaben aufführt und an der Ladentheke sowie auf der Webseite einzusehen ist.Schließlich führte uns Qualitätsmanager Jürgen Leicht fuß durch die Backstube, und wir konnten alle Stationen des Brot backens bei laufendem Betrieb erleben. Viele waren erstaunt, wie viel Handarbeit noch in den Biobroten steckt. In jedem Jahr gibt sich die Bio bäckerei einen Leitsatz, und der hieß 2011: „Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen, finde ihn“. Mit diesen Worten im Ohr und einer Brottüte als Abschiedsgeschenk beendeten die Teilneh merinnen die spannende Exkursion.<br /><br />Nadine Busch</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Berlin-Brandenburg. Mit Fisch in einer guten Küche</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M507eb231526.html</link>
			<description>Das erste Treffen der örtlichen Gruppe Berlin-Brandenburg Anfang Februar 2012 bot gleich zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das erste Treffen der örtlichen Gruppe Berlin-Brandenburg Anfang Februar 2012 bot gleich zwei Höhepunkte: einen schönen Koch- und Essort sowie ein begeisterndes Thema.</strong></p>
<p class="bodytext">Zu diesem ersten von Elke Lipphardt organisierten Termin des Jahres fanden sich circa 25 Verbandskolleginnen zu einer kleinen Exkursion in der Charlottenburger Küche von Anke Meiswinkel (<a href="http://cookeria.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.cookeria.de</a>) zusammen. Ziel war es, sich auszutauschen, die von Anke Meiswinkel zubereiteten fischigen Köstlichkeiten zu verspeisen und anschließend Katja Willeke (Marine Stewardship Council,&nbsp;<a href="http://www.msc.org/de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.msc.org/de</a>, MSC) über die Aktivitäten des MSC referieren zu hören.</p>
<p class="bodytext">Anke Meiswinkel, eine Oecotrophologin im VDOe, gründete 2002 die Cookeria® mit dem Motto „MIT FREUnDEN KOCHEN“. Das Angebot für koch- und speiselustige Menschen reicht vom reinen Verzehr in der Mittags-Cookeria über das Kochen, um zu netzwerkeln bei der „Netpoint Cookeria“, bis zum Buchen von Kocherlebnissen aller Art. Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen und Gruppen, die auch zu Anlässen in die Cookeria® kommen können. Es wird Resourcen-schonend mit Verwendung überwiegend regionaler und saisonaler Produkte gekocht.&nbsp;<br /><br />Der in der Cookeria® dargereichte Fisch könnte MSC-zertifiziert gewesen sein. Um eben jenes Zertifikat ging es beim Vortrag der Referentin Katja Willeke. Der MSC ist eine gemeinnützige weltweit-agierende Einrichtung, die sich als Ziel gesetzt hat, zum Erhalt der Fischbestände in den Meeren beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen wurden Siegel und Zertifikat entwickelt. Letzteres ist ein Umweltstandard, der auf Richtlinien der FAO beruht. Die Bewertung und Zertifizierung von Fischereien beruht auf der Prüfung der Nachhaltigkeit des Bestands, der Auswirkungen auf das Ökosystem sowie des effektiven Managements. Bis jetzt hat der MSC 6 % der Fischereien weltweit zertifiziert, weitere 4 % sind in Bewertung und über 13.000 MSC-zertifizierte Produkte sind am Markt. Immer mehr Unternehmen in der Außer-Haus-Verpflegung wie (Betriebs-) Restaurants und Mensen lassen sich MSC-zertifizieren und können so auch ihren Gästen MSC-zertifizierten Fisch auf der Speisekarte anbieten.</p>
<p class="bodytext">Der Austausch und die Fragen rund um den MSC waren sehr angeregt. Fragen, ob die von der DGE empfohlenen Fischverzehrsmengen durch nachhaltig gefangenen Fisch abgedeckt werden können und wie ehrlich in der Realität mit diesem Zertifikat umgegangen wird, wurden offen diskutiert. Dank Anke Meiswinkel und Katja Willeke war dieses ÖG-Treffen nicht nur köstlich sondern auch sehr informativ.</p>
<p class="bodytext">Dr. Eva Scharfenberg</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ÖG der Studenten - Uni Giessen: Tiefe Einblicke bei FRESENIUS KABI (Erschienen in:  VDOE POSITION 1|12)</title>
			<link>http://www.vdoe.de/rss-feeds-meldung+M529d0dbdfe4.html</link>
			<description>Einen spannenden Einblick gewährte der internationale Gesundheitskonzern FRESENIUS 15 Mitgliedern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Einen spannenden Einblick gewährte der internationale Gesundheitskonzern FRESENIUS 15 Mitgliedern der Örtlichen Gruppe der Studenten Gießen. Das Unternehmen präsentierte sich u. a. als potenzieller Arbeitgeber und Anlaufstelle für Praktika oder Abschlussarbeiten. Empfangen wurden die Gruppe in der Konzernzentrale in Bad Homburg vom Personalbeauftragten des Konzerns Olf Pranke und Abteilungsleitern des Unternehmensbereichs Fresenius Kabi.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach einem ersten Einblick in die Konzernstruktur stellte Olf Pranke potenzielle Arbeitsbereiche für Oecotrophologen bei Fresenius Kabi vor, zu denen etwa die Bereiche Medical &amp; Scientific Affairs, Regulatory Affairs und das Marketing zählen. Einen Einblick in ein Tätigkeitsprofil im Marketing gaben sodann VDOE-Mitglied Dr. Kiran Virmani für den Bereich der enteralen Ernährung sowie Simone Paul für den Bereich der parenteralen Ernährung. In ihren Vorträgen hoben sie zudem hervor,dass bei einigen Tätigkeiten Oecotrophologen mit ihrer interdisziplinären Qualifikation – angefangen von einem umfangreichen Gesundheitswissen bis hinzu ökonomischen Kenntnissen eine äußerst wertvolle Ressource darstellen. Die Gießener Studierenden konnten auch ihre Fragen zu speziellen Anforderungen und Aufgabenprofilen an die Experten stellen. Ein anschauliches Bild eines möglichen Einstiegs bei Fresenius Kabi vermittelten zwei Berufseinsteigerinnen, die von ihren internationalen und bereichsübergreifenden Erfahrungen im Rahmen des 18-monatigen Trainee programms berichteten. Tipps zur Online-Bewerbung bei Fresenius sowie Informationsmaterialien und kleine Giveaways rundeten einen bunten Nachmittag ab, der schließlich mit einem gemütlichen Ausklang in informeller Atmosphäre endete. Die Studierenden zeigten sich durchweg beeindruckt und waren sich einig:„Wir sind froh, mit dabei gewesen zu sein!“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Lüneburg: Ernährungswissen erleben - im SCOLAB (Erschienen in: VDOE POSITION 1|12)</title>
			<link>http://www.vdoe.de/rss-feeds-meldung+M5a7784ac7e1.html</link>
			<description>Schon mal was von SCOLAB gehört? Das SCOLAB Schülerlabor ist eine neue Lernplattform zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schon mal was von SCOLAB gehört? Das SCOLAB Schülerlabor ist eine neue Lernplattform zum Thema Gesunde Ernährung in Hamburg. Hier können Schüler Experimente mit Lebensmitteln durchführen, um das Verständnis für gesunde Ernährung, aber auch für Chemie zu fördern. Grund genug für die ÖG Lüneburg, sich im Rahmen der Jahresexkursion 2011 über das innovative Konzept zu informieren. Der Standort auf dem Hamburger Großmarkt mit seinem großen Angebot an Obst und Gemüse bietet ein authentisches Umfeld für das Projekt, das von Prof. Georg Schwedt gegründet wurde, der auch zahlreiche Bücher zum Thema verfasst hat.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In verschiedenen Experimenten lernen die SCOLAB-Schüler eine Reihe von Zusatzstoffen und natürlichen Inhaltsstoffen kennen. Die SCOLAB-Mitarbeiterin und Chemikerin Dr. Kerstin Filipzik stellte einige dieser Experimente mit viel Humor und großer Sachkenntnis sehr anschaulich vor z. B. einen Versuch zur unterschiedlichen Löslichkeit von Farbstoffen in Wasser oder Fett. Die Schüler sollen dabei lernen, dass Carotinoide nur zusammen mit Fett aufgenommen werden. In einem anderen Experiment geht es um die Empfindlichkeit von Farbstoffen in Lebensmitteln, die z. B. durch Alkalien im Farbton stark verändert werden. Farbstoffe spielen in Süßigkeiten wie Gummi bärchen eine große Rolle. Azofarbstoffestehen im Verdacht, die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern zu beeinträchtigen,und müssen auf den Verpackungen deklariert werden. Zunehmend werden deshalb natürliche Farbstoffe verwendet. Insgesamt lieferte Dr. Filipzik ein beeindruckendes Beispiel, wie sich bei den Schülern mit Engagement das Verständnis für Lebensmittelqualität wecken lässt. Sehr angeregt ließen wir den Tag im Ausbildungsrestaurant von Christian Rach ausklingen: Einen Besuch des Schülerlabors können wir unbedingt empfehlen!<br /><br />Silke Hansen-Dau<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG´s Hannover und Rotenburg: Hinter den Kulissen des NDR</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M50985c43494.html</link>
			<description>Eine ganze Musiklänge – soviel Zeit bleibt einem Radiomoderator, um während einer laufenden Sendung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das NDR Landesfunkhaus Hannover versorgt Niedersachsen mit Rundfunk und Fernsehen und sorgt für Aktualität aus der Region im täglichen Programm. Flagschiffe sind der bei Schlager- und Oldiefreunden beliebte Radiosender NDR1 sowie die regionalen Fernsehprogramme.<br /><br />Doch bevor die Besucher die Studios in Augenschein nehmen konnten, ging es in den kleinen und großen Sendesaal des Landesfunkhauses. Zu Zeiten, als Musik noch nicht aus der Konserve kam, gingen von hier aus Musikbeiträge für Radiosendungen live on air. Heute sind sie Heimat der NDR Radiophilharmonie und begeistern die Zuhörer in Konzerten durch ihre hervorragende Akustik. Beide Säle strahlen noch den Charme der 50er Jahre aus, stehen sie doch, wie auch andere Teile des Funkhauses, unter Denkmalschutz. Die Radiostudios dagegen bestechen durch ihre moderne Technik. Tatsächlich wird heute eine mehrstündige Radiosendung von einem Moderator allein bewerkstelligt – von der Moderation, über das Abspielen der Jingles und Musikstücke bis hin zum Einpielen der Sendebeiträge. Auch im NDR Fernsehstudio hat die moderne Technik Einzug gehalten. Kameramänner sind hier Fehlanzeige, denn die Studiokameras bewegen sich vollautomatisch. Gesteuert und mit Beiträgen rund gemacht werden die Liveaufnahmen&nbsp; vom Regieraum aus – vollgestopft mit Bildschirmen und Mischpulten bis unter die Decke.&nbsp;<br /><br />Ausklingen ließen die Berufskollegen ihren Nachmittag bei&nbsp; Carrots &amp; Coffee in Hannover. Hier kochen, backen und servieren Oecotrophologin Nadja Beyer und ihr Team seit nunmehr sieben Jahren vegetarische Kuchen und Gerichte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beate Ebbers</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltige Ernährung: globale Herausforderungen im Zeitalter von Klimawandel und Welthunger – Chancen für die Ernährungsbildung </title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5b3f637a152.html</link>
			<description>Etwa 30 Teilnehmer waren der Einladung der Örtlichen Gruppen München und Freising am 16.November...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Etwa 30 Teilnehmer waren der Einladung der Örtlichen Gruppen München und Freising am 16.November gefolgt und versammelten sich zu Dr. Karl von Koerbers Vortrag „Nachhaltige Ernährung: globale Herausforderungen im Zeitalter von Klimawandel und Welthunger – Chancen für die Ernährungsbildung“. Herr von Koerber,&nbsp; VDOE-Mitglied der ersten Stunde, ist Leiter der Arbeitsgruppe Nachhaltige Ernährung am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues an der TU München. Er ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit, einem Thema, das nun langsam als gesellschaftliches Leitbild Akzeptanz zu erfahren scheint.</strong></p>
<p class="bodytext">Zu Beginn seines Vortrags stellte Herr von Koerber eine Definition des inzwischen ja schon fast inflationär gebrauchten Begriffes Nachhaltigkeit und erklärte die vier Dimensionen unserer Ernährungsweise, mit der wir nicht nur unsere Gesundheit beeinflussen, sondern auch ökologische, ökonomische und soziale Wirkungen auslösen. Nach einer Schilderung der aktuellen großen globalen Krisen bzw. Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ernährung kam Herr von Koerber zu den Grundsätzen der Nachhaltigen Ernährung. Er erläuterte die einfachen Regeln, mit denen wir alle einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können. So liegt es in unserer Hand mit einer überwiegend pflanzlichen Kost und ökologisch, regional und saisonal produzierten sowie fair gehandelten, umweltverträglich verpackten Lebensmitteln mit geringem Verarbeitungsgrad die weltweiten Lebensbedingungen positiv zu beeinflussen, ohne dabei auf Genuss und Bekömmlichkeit verzichten zu müssen. Herr von Koerber lieferte eine Vielzahl an Literatur, Links und Informationen zu laufenden oder geplanten Projekten, etwa der vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung initiierten Kampagne „G’scheit essen – mit Genuss und Verstand“. Dem Vortrag folgte eine lebhafte Diskussion, wie die präsentierten Ansatzpunkte in der Ernährungsbildung bzw. –beratung eingesetzt werden können und welche Chancen und Grenzen sich dabei ergeben. Nähere Informationen finden sich z.B. unter www.nachhaltigeernaehrung.de oder wer möchte kann auch direkt bei Herrn von Koerber einen Newsletter zum Thema abonnieren.</p>
<p class="bodytext">Gabi Börries</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ÖG Mainz / Wiesbaden: Qigong im Schlosspark</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5db1da7d3e1.html</link>
			<description>Energie tanken und entspannen – das war das Thema beim monatlichen Treffen der Örtlichen Gruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Energie tanken und entspannen – das war das Thema beim monatlichen Treffen der Örtlichen Gruppe Mainz / Wiesbaden am 17. August im Wiesbadener Schlosspark. Zehn ÖG-Mitglieder kamen an diesem milden Sommerabend zusammen, um erste praktische Erfahrungen mit dem modernen Gesundheits-Qigong der Chinese Health Association zu machen. Diese hat die zum Teil über 2000 Jahre alten traditionellen Qigong-Übungen auf ihre wirksamen Bewegungen reduziert.&nbsp;</strong></p>
<p class="bodytext"><br />Angelika Kaluza, Diplom-Oecotrophologin, zertifizierte Ernährungsberaterin und Leiterin eines Qigong-Kurses&nbsp; zeigte die leicht zu erlernende moderne Übungsreihe „Ba Duan Jin“ („Acht edle Brokate“). Durch langsame und fließende Bewegungen, kombiniert mit tiefer Atmung, lässt sich auf diese Weise der Energiefluss im Körper stimulieren. Das Ergebnis ließ nicht lang auf sich warten: Direkt nach den Übungen berichteten die Teilnehmerinnen von vermindertem Spannungsgefühl im Nacken-Schulter-Bereich, Wärmegefühl und Gelöstheit.&nbsp;<br />Tatsächlich kann regelmäßiges Üben von Qigong Gelenkbeweglichkeit, Muskelkraft, Gleichgewicht und Koordination verbessern, Stress abbauen helfen sowie Psyche, Blutdruck und Immunsystem positiv beeinflussen. Qigong kann Krankheiten vorbeugen und heilen, unterstützt die Entwicklung der Persönlichkeit und vermindert Alterserscheinungen.<br />Qigong ist damit eine anerkannte Maßnahme zur Gesundheitsprävention und ideale Ergänzung zur (vollwertigen) Ernährung - die nebenbei beide Bestandteile der Traditionellen Chinesischen Medizin sind: Körper, Seele und Geist werden als eine Einheit gesehen. Die Fähigkeit des Menschen, sich selbst gesund zu erhalten und seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, wird als besonders hoch eingeschätzt.<br />Es ist daher sicher empfehlenswert, beim Thema Gesundheit nicht nur in Dimensionen von Kalorien, Kilojoule, Nährstoffen und Vitaminen zu denken, sondern auch darauf zu achten, den Körper mit Bewegung (möglichst an frischer Luft), tiefer Atmung und Meditation und letztendlich mit kosmischer Energie zu versorgen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Angelika Kaluza<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Berlin-Brandenburg: Exkursion in die brandenburgische Idylle</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5f01eb1405c.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><strong>Ende August traf sich die Örtliche Gruppe Berlin-Brandenburg zur Besichtigung des Demeterhofes „Ökodorf Brodowin“. Dabei gab es nicht nur<br />Informationen über Geschichte und Philosophie des Betriebes, sondern auch einen Überblick über Anbaumethoden und Produkte des Hofes sowie Kühe und Hühner zum Anfassen. </strong></p>
<p class="bodytext">Der erste Ausflug der ÖG unter der Regie von Ruth Quentmeier und Elke Lipphardt führte die Berufskollegen ins brandenburgische Land. Er startete mit einer Radtour durch die Landschaft nordöstlich Berlins. Ziel war das „Ökodorf Brodowin“ (www.brodowin.de), malerisch am Weißen See gelegen. Dort wurde die Gruppe zu einer Besichtigung erwartet. Der Betrieb, der in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiert, entstand aus zwei ehemaligen Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften. Heute tummeln sich auf dem Gut mit seinen 12,5 Quadratkilometern Nutzfläche schwarz-bunte Milchrinder, Ziegen, Schafe, Hühner mit ihren Hühnermobilen und diverse Bienenvölker. </p>
<p class="bodytext">Die Brodowiner vereinen betriebswirtschaftliche Aspekte und die Philosophie des biologisch-dynamischen Landbaus. In Anlehnung an die Theorie Rudolf Steiners verzichten sie auf Kunstdünger, chemische Pflanzenschutzmittel und gentechnisch verändertes Saatgut und achten aufeine „wesensgemäße Tierhaltung“. Das Gut vermarktet Brot aus hofeigenem Getreide, Gemüse, Rohmilch, Butter, Käse, Eier und viele andere Produkte aus eigener Herstellung. Kunden aus der Umgebung werden auch direkt mit einem „Ökokorb“ im Abonnement beliefert. Zu guter Letzt konnten sich die Berufskollegen bei einem kleinen Imbiss selbst von der Qualität der Brodowiner Produkte überzeugen. <br /><br />Dr. Eva Sewekow<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Bonn: In Bonn ist was gebacken</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5cdcdc7aeb0.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><strong>Keine kleinen Brötchen backt Axel Bergfeld, der Inhaber und Gründer von Bergfeld’s gutem Brot. Sein tägliches Brot verdient er durch Bonns erstes<br />Brotfachgeschäft, dessen Konzept auf Regionalität, Individualität und traditionellem Handwerk beruht. Was genau dahintersteckt, verriet der Geschäftsmann den Oecotrophologen der Örtlichen Gruppe Bonn.</strong></p>
<p class="bodytext">Man nehme drei Bäcker, eine Prise traditionelles Handwerk, einen Geschäftsmann mit innovativen Ideen und fertig ist das Brotfachgeschäft. Das hört sich gut an, ist aber leider in der Realität nicht ganz so einfach. Bergfeld, der sich in Bonn im Laufe der letzten 20 Jahre schon einen Namen mit zwei Bioläden gemacht hat, wagte den großen Schritt und hat mit seinem Brotladen eine Nische besetzt. Mitten in der Bonner Fußgängerzone trotzt er damit zahlreichen Konkurrenten in unmittelbarer Nachbarschaft mit ihren Brotshops, Tankstellenverkauf und Discount-Ware. Der Unternehmer stellt qualitativ hochwertiges und vor allem traditionell produziertes Brot aus drei regionalen Biobäckereien in den Mittelpunkt. Bergfeld’s gutes Brot wird von der Bäckerei Laib und Seele, von der DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei und von der Biobäckerei Frank Stöve beliefert. „Ich habe mir die Rosinen unter den Bäckern herausgepickt“, betonte der Ladenbesitzer vor den Bonner Oecotrophologen.</p>
<p class="bodytext">Bergfeld möchte Brot mit Charakter verkaufen, das den Kunden überzeugt und den besonderen Wert des Traditionsproduktes unterstreicht. Das Sortiment, so Bergfeld, werde vielen Verbraucherbedürfnissen gerecht, sei aber kein Einheitsbrei: „Bei unseren Broten ist für jeden etwas dabei. Wir bedienen Durchschnittskonsumenten ebenso wie Genießer und Fans von rustikalem Brot, das wie vor 30 Jahren gebacken wird“.<br /><br />Anja Hilke</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Lüneburg: Excursion 2011 ins Scolab Schülerlabor</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M52659fafe03.html</link>
			<description>Unsere Exkursion 2011 führte ins Scolab, das Schülerlabor auf dem Hamburger Großmarkt-Gelände. Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><strong>Unsere Exkursion 2011 führte ins Scolab, das Schülerlabor auf dem Hamburger Großmarkt-Gelände. Hier können Schüler Experimente mit Lebensmitteln durchführen, um das Verständnis für gesunde Ernährung, aber auch für Chemie zu fördern. Entwickelt wurden die Experimente von Prof. Schwedt, der auch zahlreiche Bücher zum Thema verfasst hat.</strong></p>
<p class="bodytext"><br />Wir lernten in den Experimenten eine Reihe von Zusatzstoffen und natürlichen Inhaltsstoffen kennen. Unter anderem konnten wir die unterschiedliche Löslichkeit der Farbstoffe in Wasser oder Fett beobachten, die Schüler sollen daran lernen, dass Carotinoide nur zusammen mit Fett aufgenommen werden.<br />Farbstoffe spielen auch in Süßigkeiten wie Gummibärchen eine große Rolle. Da Azofarbstoffe im Verdacht stehen, die Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern zu beeinträchtigen und dieses auch auf den Verpackungen angegeben werden muss, werden zunehmend natürliche Farbstoffe verwendet. Wir konnten beobachten, dass diese sehr empfindlich sind, und zum Beispiel durch Alkalien der Farbton stark verändert wird. Eine weitere Anwendung von Zusatzstoffen lernten wir bei der Herstellung von Schmelzkäse mit Schmelzsalzen kennen.<br />Die Gruppe der Verdickungsmittel führte uns schließlich in die Molekulare Küche, mithilfe von Alginaten stellten wir Fruchtmusplättchen und -perlen her.<br />Dies alles wurde von der Chemikerin Dr. Kerstin Filipzik mit viel Humor, großer Sachkenntnis und sehr anschaulich vermittelt. Sie ist sehr engagiert, um bei den Schülern das Verständnis für Lebensmittelqualität zu wecken. Wir können einen Besuch des Schülerlabors nur empfehlen!<br />Sehr angeregt ließen wir den Tag im Ausbildungsrestaurant von Herrn Rach ausklingen.</p>
<p class="bodytext">Silke Hansen-Dau</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖG Kiel / Ostholstein / Hamburg: „….das war wirklich ein interessanter Tag!“</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5bc9cbf3345.html</link>
			<description>Mit diesem Fazit beendeten die Teilnehmerinnen der ÖG Kiel und Gäste der ÖG Ostholstein und ÖG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit diesem Fazit beendeten die Teilnehmerinnen der ÖG Kiel und Gäste der ÖG Ostholstein und ÖG Hamburg die Informationsveranstaltung in der SCHÖN KLINIK Bad Bramstedt. Thema des Informationstags am 8.September 2011 war „Einsatzbereiche von Oecotrophologen in einer psychosomatischen Klinik“. Nachdem die Teilnehmerinnen bei einer Tasse Kaffee über die Entwicklung der Klinik in den letzten Jahren informiert worden waren, berichtete Herr Peter Braukmann&nbsp; von seiner Ausbildung an der FH Münster und die vielfältigen Aufgaben im Bereich der Dienstleistungen, die er heute als Oecotrophologe hat.<br />Zu seinen Arbeitsbereichen gehören u.a. Service, Gastronomie, Schulungen, Kontrollen, Qualitätsmanagement und Patientenzufriedenheit. </p>
<p class="bodytext">Anschließend hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich die ansprechenden Räumlichkeiten der Klinik anzuschauen. Stationen waren u.a. das Schwimmbad, die Turnhalle, die Cafeteria und der Speisesaal.</p>
<p class="bodytext">Nach dem gemeinsamen Mittagessen berichtete Frau Dipl.oec.troph Dita Angermann über ihre Arbeit mit Adipositas-Patienten und ihre Aufgaben im Bereich der Diabetologie. Die Zuhörer erfuhren viel Neues über die in der Klinik praktizierte Ernährungstherapie bei&nbsp; adipösen Patienten, über die „Hunger-Sättigung-Appetit-Skalierung“&nbsp; und das „Anti-Diät- Konzept“.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Im Verlauf des Nachmittags erhielten die Teilnehmer durch Tina Paarmann und Ursula Bars noch Informationen über die Ernährungstherapie und das Verhaltenstraining bei Anorexie und Bulimie. Zu allen Themenbereichen gab es viele Fragen und es wurde reichlich diskutiert. </p>
<p class="bodytext">Vielen Dank an Dita Angermann, die uns diesen spannenden Informationstag ermöglicht hat!</p>
<p class="bodytext">Ina Sieverding</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:49:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>ÖG Hannover: Einblick in das Berufsfeld Ernährungsberatung im Gesundheitszentrum Hannover</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M53711cdc12c.html</link>
			<description>Die ÖG Hannover hat es sich in den letzten zwei Jahren zur Aufgabe gemacht, ihren Mitgliedern einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ÖG Hannover hat es sich in den letzten zwei Jahren zur Aufgabe gemacht, ihren Mitgliedern einen Einblick in die Berufsfelder von Berufskolleginnen vor Ort zu gewähren.</p>
<p class="bodytext">Die Diplom-Oecotrophologin und gelernte Diätassistentin Stefanie Ochodlo führte uns am 6.9.2011 durch das Gesundheitszentrum Hannover und präsentierte uns ihren Arbeitsplatz. Der Abend endete mit der gemeinsamen Verkostung raffinierter Brotaufstriche, die zuvor gemeinsam zubreitet wurden.</p>
<p class="bodytext">Vorstellung des Gesundheitszentrums Hannover:</p>
<p class="bodytext">Das Gesundheitszentrum Hannover ist eine der sechs privaten Dengg-Kliniken für ambulante- teilstationäre Rehabilitation.&nbsp; Die Schwerpunkte in Hannover liegen bei Orthopädie , Kardiologie , Pneumologie , Onkologie , Neurologie und Psychosomatik . Die Klinik befindet sich zentral in der Innenstadt von Hannover mit einer sehr guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Für die Diagnostik und Therapie von 170 Patienten pro Tag steht ein interdisziplinäres Team zur Verfügung. Als Leistungen werden teilstationäre Rehabilitationsbehandlungen, teilstationäre Vorsorgemaßnahmen&nbsp; und teilstationäre&nbsp; Anschlussheilbehandlungen (AHB) angeboten. Die Kostenträger sind Rentenversicherungen, Krankenversicherungen, Selbstzahler und Privatpatienten. Die Ausstattung der Klinik ist vielfältig und reicht von verschiedenen Behandlungs-, Anwendungs-, Sport- und Ruheräumen über&nbsp; eine Lehrküche bis hin zu einer Cafeteria, deren Verpflegung sich an den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientiert (weiter Informationen unter <a href="http://www.dengg-kliniken.de" target="_blank" >www.dengg-kliniken.de</a>).</p>
<p class="bodytext">Berufsfeld von zwei Oecotrophologinnen&nbsp; im Haus:</p>
<p class="bodytext">Aufgrund ihrer beruflichen Ausbildung passt das Profil von Stefanie Ochodlo perfekt zu ihren Aufgaben im Gesundheitszentrum. Sie ist in einem interdisziplinärem Team tätig und bietet Ernährungsberatung in Form von Einzelgesprächen und Gruppenschulungen&nbsp; an.&nbsp; Außerdem kann sie ihren Patienten durch praktische Schulungen in der Lehrküche die theoretischen Empfehlungen noch näher bringen. Im ganzheitlichen Sinne des Zentrums wird, wie schon erwähnt,&nbsp; auch die Cafeteria nach den DGE- Empfehlungen geführt. In Zusammenarbeit mit der Köchin übernimmt Ochodlo die Spezialkost der Patienten, z.B. bei Zöliakie, Lactoseintoleranz u.a.&nbsp; Mit ihrer Kollegin teilt sie sich die Aufgaben und kann so auch vertreten werden. Für diesen Job sind eine flexible Wochen- und Tagesplanung, gut geführtes Zeit- und Organisationsmanagement, Führungsqualitäten, Sicherheit in Beratung und Moderation sowie praktische Fertigkeiten gefragt.<br /><br />Claudia Diekmeier</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Moers: Hinfahren und Teetrinken</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M577f442a5bd.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Örtliche Gruppe Moers lud die umliegenden ÖGs zu einer gemeinsamen Betriebsbesichtigung des in Düsseldorf angesiedelten Familienbetriebes TEEKANNE ein. Das Unternehmen gehört zu den Marktführern in Deutschland für Tee. Rund 20 Kollegen kamen am letzten NRW-Ferientag nach Düsseldorf und wurden im Hause TEEKANNE mit einer Multimediashow über den Weg des Tees und die Geschichte der Firma empfangen.</strong></p>
<p class="bodytext">TEEKANNE blickt inzwischen auf eine mehr als 125-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Grundstein für den Unternehmenserfolg war die innovative Idee der damaligen Gründer, Tee als Markenartikel anzubieten.Während der anschließenden Besichtigung der Abfüll- und Verpackungsanlagen erfuhren wir viel Interessantes rund um das Thema Tee und seine Vermarktung. Fast jeder brüht heute wie selbst verständlich seinen Tee mit einem praktischen Aufgussbeutel. Nur wenige wissen, dass der Teebeutel eine Erfindung von TEEKANNE ist.</p>
<p class="bodytext"><br />Über den Teebeutel hinaus entwickelten die Ingenieure des Hauses auch die unentbehrliche automatische Teebeutel-Packmaschine. Sie kann die Doppelkammerbeutel gleichzeitig befüllen und verpacken. Die Maschine wurde immer weiterentwickelt und den Bedingungen der vollautomatischen Großproduktion angepasst. Heute wird sie weltweit auch an viele andere Teefirmen verkauft. Schließlich wurden wir zu einer Verkostung der unterschiedlichsten Teesorten eingeladen, wobei besonders die neuen Produkte unser Interesse weckten. Zu den verschiedenen Tees gab es Informationen über Herkunft, Anbauweise, Qualitätskontrollen der Rohstoffe und Umweltverträglichkeit der Verpackungen. Zum Schluss nutzten einige Kollegen die Gelegenheit, ihre Teevorräte mit den leckersten Beutel-Tees zum günstigen Fabrikpreis aufzufüllen.<br /><br />Ingrid Klatte</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Kaiserslautern: Erfahrungen im Berufsfeld Altenpflege</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M51e94f01aa8.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE POSITION 3/2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Zu einem lebhaften Austausch über das Thema „Altenheim – Altenpflegeschule – Ambulanter Pflegedienst: ein wachsender Markt für Oecotrophologen“ trafen sich im Mai 7 Kolleginnen der ÖG Kaiserslautern. Das Diskussionsforum leitete Karin Hartmann mit einem Bericht über ihre Lehr- und Schulungserfahrungen ein. Weiter ging es mit der Vorstellung von Materialien und einer intensiven Diskussion.</em></p>
<p class="bodytext">Der Unterricht an Altenpflegeschulen gestaltet sich spannend, wenn von den Schülern Themen kritisch hinterfragt werden und lebhafte Diskussionen in Gang kommen – z. B. darüber, wie die Ausbildungsbetriebe Mangelernährung begegnen können. Je nach den Themenschwerpunkten des internen Bildungsplans der Seniorenheime werden Inhouse-Schulungen für Mitarbeiter aus Pflege und Hauswirtschaft nachgefragt. Zunehmende Bedeutung gewinnen auch Schulungen von Präsenzmitarbeitern in Pflegeheimen mit Wohngruppen für Demenzkranke. Hier geht es u. a. darum, in der Kochpraxis geeignete Rezepte bei Mangelernährung oder Kau- und Schluckstörungen vorzustellen.</p>
<p class="bodytext">Die Erfahrungen von Altenpflegeschülern und Mitarbeitern in Heimen spiegeln häufig die Kluft zwischen Theorie und Praxis wider: Oft werden die Aspekte „zu wenig Zeit“ und/oder „zu wenig Geld für die Umsetzung von Maßnahmen“ beklagt. Dies zeigt sich, so Karin Hartmann, meist schon bei Honorarverhandlungen und der strukturellen Planung der Seminare. Andererseits gibt es Seniorenheime, die vieles einfach umsetzen. Zum Beispiel dürfen sich dort Demenzkranke ihr Frühstücksbrot selbst belegen und die Mitarbeiter sind trotz aller Sparmaßnahmen sehr motiviert.</p>
<p class="bodytext">Karin Hartmann</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Neustadt / Ludwigshafen: Auch passierte Kost kann schmecken</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M53972c06a35.html</link>
			<description>Erschienen in VDOE POSITION 3/2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Die Firma Resama GmbH bietet Patienten mit Kau- und Schluckbeschwerden mit ihren „Sooft Meals“ passierte Kost, die auch mit Messer und Gabel gegessen werden kann. Die Zahl der Betroffenen steigt und wird aufgrund der demografischen Entwicklung weiter zunehmen. Entsprechend dürfte auch der Bedarf an diesem Produkt stark wachsen.</em></p>
<p class="bodytext">Passierte Kost, die schmeckt, für Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden – das war die Produktidee von Georg Reier. Auf der Basis jahrelanger Erfahrung als Küchenmeister und diätetisch geschulter Koch entwickelte der heutige Geschäftsführer der Resama GmbH ein Produktkonzept, von dessen Qualität sich die Mitglieder der ÖG Neustadt-Ludwigshafen beim Besuch am Sitz des Unternehmens in Homburg/Saar überzeugen konnten. Nach einem Exkurs über Kau- und Schluckbeschwerden konnten einige von uns in einer Übung die altersbedingten Einschränkungen beim Essen erfahren. Die anschließende Verkostung einiger „Sooft Meal“-Produkte von Rindfleischgulasch und Rösti bis zu Apfelstrudel und Pfannkuchen überzeugte uns trotz vorheriger Skepsis: Die passierten Produkte bieten durch einheitliche Konsistenz, natürlichen Geschmack und optisch ansprechende Präsentation Schluckpatienten ein Stück mehr an Lebensqualität.</p>
<p class="bodytext">Ernährungsphysiologische Vorteile sind die nährstoffschonende Zubereitung und die hohe Nährstoffdichte, die hilft, Mangelernährung zu vermeiden. Das einfache Handling ermöglicht die Verwendung in Krankenhäusern, Heimen und auch im Privathaushalt. Die Produkte werden tiefgekühlt angeliefert, können portionsweise entnommen werden und lassen sich problemlos z. B. in der Mikrowelle regenerieren. Die Teilnehmerinnen waren sich einig, dass viele Menschen, die auf passierte Kost angewiesen sind, mithilfe der „Sooft Meals“ wieder mit Geschmack und Genuss essen können (mehr Infos unter: www.resama-gmbh.de ).</p>
<p class="bodytext">Antonia Wiedekind</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Münster: Gesundheitshaus: Alles unter einem Dach</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5957fd4d1cc.html</link>
			<description>Erschienen in der VDOE-POSITION 4/2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Interessante Einblicke in die Praxis des Gesundheitshauses der Stadt Münster erhielten neun Kollegen der Örtlichen Gruppe Münster im vergangenen Juli. Hiltrud Noll, die Organisationsleiterin des Gesundheitshauses, stellte den Teilnehmern ausführlich die Arbeit der Einrichtung vor, die für die Bürger als Informations-, Beratungs und Serviceforum die unterschiedlichsten Angebote bereithält.</strong><br /><br />Die Stadt Münster und freie Träger und Institutionen bieten hier seit 1998 gemeinsam unter einem Dach verschiedenste Dienstleistungen zu den Themen Gesundheit, Soziales und Selbsthilfe an. Dabei sollen die Bürger das Angebot des Gesundheitshauses aktiv mit gestalten. Das Angebot reicht vom Verein<br />„Anti-Rost“, der handwerkliche Dienstleistungen von Pensionären für Pensionäre anbietet, über das „Bündnis gegen Depression“ mit seinem kostenlosen Beratungsangebot bis hin zum „Verein für Mototherapie und psychomotorische Entwicklungsförderung“, um nur einige zu nennen. Das Haus versteht sich auch als Ort des Lernens mit einem breiten Angebot von Infoveranstaltungen, Seminaren, Sportgruppen, Bürgerzirkeln sowie Kochkursen und Workshops. </p>
<p class="bodytext">Im Bereich Gesundheitsförderung nehmen auch Ernährungsthemen einen wichtigen Stellenwert ein. Veranstaltungen für Diabetiker, Sprechstunden für Menschen mit Esstörungen und Kurse in der gut aus gestatteten Lehrküche gehören hier zum Programm. Die ÖG Münster bekam an diesem Abend einen umfassenden Einblick in die interdisziplinäre Arbeit des Gesundheitshauses, die auch für freiberufliche Oecotophologen interessante Perspektiven bieten kann.<br /><br />Jörg Sander</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖG Hannover –  Netzwerken beim „Sommerplausch“</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M52ef6ca623e.html</link>
			<description>Bei einem gemütlichen Abendessen konnten zehn Teilnehmerinnen, darunter vier Neue, gezählt werden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bei einem gemütlichen Abendessen konnten zehn Teilnehmerinnen, darunter vier Neue, gezählt werden. Diese Kolleginnen kamen, nach Akquise, neu von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft und aus zwei etablierten Praxen in Hannover. Bei den vergangenen Terminen wurden verschiedene Schwerpunktthemen mit Referenten fokussiert, unter anderem mit der DGE Niedersachsen und dem Umweltzentrum Hannover. Dieser Termin wurde genutzt, um gemeinsam das zweite Halbjahr zu planen und abzustimmen. Interessante Expeditionen zum Gesundheitszentrum Hannover und dem NDR stehen auf dem Plan. Wir würden uns über weiteren Zulauf aus der Region Hannover und den anliegenden ÖG's freuen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ÖG Rotenburg: Produktverkostung in der &quot;Lünzener Käseschmiede&quot;</title>
			<link>http://www.vdoe.de/einzelmeldung-oegs+M5f033ea92e0.html</link>
			<description>Wie wird eigentlich Bockshornkleekäse hergestellt und wo genau liegt der Unterschied zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie wird eigentlich Bockshornkleekäse hergestellt und wo genau liegt der Unterschied zwischen Buttermilch und Molke? Diese Fragen wurden den Teilnehmern der ÖG Rotenburg (Wümme) auf einer Exkursion zur Molkerei „Lünzener Käseschmiede“ im Herzen der Lüneburger Heide ausführlich beantwortet.<br /><br />Die „Lünzener Käseschmiede“ ist eine kleine Privatmolkerei, die seit 2004 besteht. Sie wurde in den Räumen einer ehemaligen Schmiede errichtet, daher der außergewöhnliche Name. 10 Mitarbeiter stellen täglich spezielle Milchprodukte her, wie z.B. Frischkäse, Quark, Joghurt und ein breites Sortiment an Käsesorten.<br /><br />Inhaber Andreas Wesseloh erklärte Schritt für Schritt den Prozess der Käseherstellung und lieferte viele weitere Informationen rund um das Thema Käse und Milchprodukte. So war vielen Teilnehmern neu, dass heute bereits ein Großteil des hergestellten Käses in Kunststofffolien reift.<br /><br />Während der Vorstellung des Produktsortimentes konnten sich die Teilnehmer durch bereitgestellte Kostproben selbst vom besonderen Geschmack der vielen Gewürz-Käsesorten wie Bärlauch-, Curry- und Chilikäse überzeugen.<br /><br />Zum Schluss des Besuchs bestand noch einmal für alle die Möglichkeit einige der Köstlichkeiten für zu Hause mitzunehmen. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:59:00 +0200</pubDate>
			
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