Auslandserfahrungen

Studieren oder arbeiten im Ausland

Auslandssemester: Erasmus+

Wie kann man als Studierender ins Ausland gehen? Über das internationale Bildungsprogramm Erasmus+ informiert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) jetzt auch über die Social-Media Plattformen.

Kurze Videos auf Youtube erklären Studierenden die Möglichkeiten, die das Bildungsprogramm Erasmus+ bietet. Dazu zählen zum Beispiel Auslandssemester, aber auch Praktika in der Ferne. Über den Hashtag #kurzerklärt findet man nun eine Reihe von Info-Videos, sowie auf Twitter aktuelle Entwicklungen rund um das europäische Bildungsprogramm.

Durch Kooperationen und finanzielle Förderungen sollen Möglichkeiten geboten werden, um Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zu machen, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln und Kontakte zu knüpfen. Mit einem Budget von 15 Millionen Euro können mehr als vier Millionen Menschen bis 2020 von dem EU-Programm profitieren.

Link zu den Info-Videos

Praktikum im Ausland

Ein Praktikum im Ausland ist beliebt und trägt neben einem Auslandssemester  zu der von vielen Arbeitgebern geschätzten oder sogar geforderten Auslandserfahrung bei.

Entscheidet man sich für ein Praktikum im Ausland, so ist die erste und beste Anlaufstelle der/die Auslandsbeauftragte der jeweiligen Hochschule. insbesondere bei der Suche nach Praktikumsstellen, aber auch hinsichtlich der finanziellen und organisatorischen Förderung.

Wenn Sie ein Auslandspraktikum in Europa absolvieren möchten, können Sie durch das ERASMUS-Programm finanziell unterstützt werden. Voraussetzung ist eine Praktikumsdauer von mindestens drei Monaten. Allgemeine Informationen rund um das Thema Auslandpraktika und Förderungen bietet die Website des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

Arbeiten im Ausland: Über den Tellerrand schauen

Kann ich als Oecotropholog*in bzw. Ernährungswissenschaftler*in auch im europäischen Ausland arbeiten? Werden meine Qualifikationen anerkannt? Diese Fragen stellen sich Absolvent*innen der Studiengänge in Deutschland zu Recht, denn auch nach vielen Jahren Harmonisierungsbestrebungen in der EU ist die Anerkennung der Studiengänge an im Ausland höchst unterschiedlich: je nach Staat, eigenem Abschluss und gewünschter Tätigkeit.

Der Arbeitskreis Internationale Berufspolitik des VDOE hat in der Ernährungs Umschau Heft 8/2014 ein Special “Ernährungsfachkräfte in Europa: Über den Tellerrand sehen – OecotophologInnen/ErnährungswissenschaftlerInnen im Ausland – nach Bologna kein Problem?” veröffentlicht, aus dem Studierende und Absolvent*innen erfahren, wie die akademischen Ausbildungen im Ernährungsbereich in ausgewählten europäischen Ländern aufgebaut sind, welche Qualifikationen anerkannt werden und welche Chancen bestehen, verschiedenen gewünschten Tätigkeiten nachzugehen.