Aufbau der BASISQUALIFIKATION PRÄVENTION - Ernährung

Von der Basisqualifikation zur Zusatzqualifikation, dem Zertifikat „Ernährungsberater/in VDOE”

Die BASISQUALIFIKATION  ist zugleich ein Sprungbrett zum Zertifikat “Ernährungsberater/in VDOE”: Dieses ist in der Fachwelt anerkannt und wird u. a. von den gesetzlichen Krankenkassen in der Prävention, aber auch in der ernährungstherapeutischen Beratung sowie häufig auch von Arbeitgebern in Stellenausschreibungen gefordert. Als Grundvoraussetzung für das Zertifikat “Ernährungsberater/in VDOE” sind hier weiterhin die „DGE-Zulassungskriterien“ zu erfüllen und 28 Seminartage in diversen Themenbereichen zu besuchen. 

Nach der BASISQUALIFIKATION sind also noch 24 Seminartage (davon 12 Tage aus dem VDOE-Weiterbildungsprogramm) in den definierten Bausteinen zu belegen. Spätestens vor der Zertifikatsverleihung ist hierfür auch die geforderte beratungsrelevante Berufserfahrung nachzuweisen.

Was ist für das Zertifikat nachzuweisen?

  • Nachweis der Erfüllung der DGE-Zulassungskriterien
  • Berufserfahrung sammeln und nachweisen in beratungsrelevanter Tätigkeit in Prävention und Therapie
  • Weiterbildungen (Seminare) in den vorgegebenen Themenbereichen (Bausteinen) entsprechend der individuellen Entwicklung/Interessen besuchen
  • Wird neben den Seminarbesuchen in den vorgegebenen Themenbereichen (Bausteinen) entsprechend der individuellen Entwicklung/ Interessen auch die erforderliche Berufserfahrung (z. T. auch in der Therapie) nachgewiesen, kann das VDOE-Zertifikat vergeben werden.
  • Innerhalb von 3 Jahren sind dann für die Nachzertifizierung 50 Punkte durch kontinuierliche Weiterbildung nachzuweisen.