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InhaltDie sozialen Medien und Nahrungsergänzungsmittel sind beste Freunde – und ein Aufreger für Gesundheitsexperten. Denn Instagram, TikTok & Co sind eine stete Quelle für Desinformationen. Etwa zwei Drittel der von deutschen Influencern beworbenen Nahrungsergänzungsmittel überschreiten die empfohlenen Tageshöchstmengen – ohne Hinweis auf die negativen Folgen einer Überdosierung. Sie werden mit Rabatten und Wirkungsversprechen beworben und oft unzulässig als Allheilmittel dargestellt. Obwohl Hersteller in der Regel benutzerfreundliche Dosierungsangaben und obligatorische Warnhinweise liefern, fehlen diese Informationen in den Beiträgen der Influencer fast vollständig.
Das EKFZ Expertengespräch diskutiert: Wie kann gesundheitlich riskanter Desinformation von Influencern auf Social-Media-Kanälen entgegengewirkt werden?