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InhaltKlimawandel, geopolitische Konflikte, Energiepreisschocks und Pandemien haben in den vergangenen Jahren deutlich gemacht, wie verletzlich Agrar- und Ernährungssysteme sind. Wenn landwirtschaftliche Produktion, Verarbeitungsbetriebe, Logistiknetzwerke, Einzel- und Großmärkte oder soziale Versorgungsstrukturen – wie Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung – unter Druck geraten, betrifft dies nicht nur einzelne Branchen, sondern eine kritische Infrastruktur der Daseinsvorsorge. Dann geht es nicht nur um Marktprozesse, sondern um gesellschaftliche Stabilität, soziale Gerechtigkeit und politische Handlungsfähigkeit.
Beiträge zu Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und internationalen Vergleichsperspektiven sind noch bis zum 30.04.2026 willkommen.